Fokus: Videokunst

Veranstaltungen und Informationen des Filmbüros im Bereich Videokunst

Alle zwei Jahre vergibt das Filmbüro den Videokunst Förderpreis Bremen. In der Veranstaltungsreihe "Fokus: Videokunst" soll der Preis und die damit verbundene Ausstellung um besondere Einzelveranstaltungen und Kooperationen ergänzt werden, die sich mit verschiedenen Facetten medialer Kunst befassen. Grundidee der Reihe ist, vor allem ehemalige PreisträgerInnen des Videokunst Förderpreis mit aktuellen Arbeiten und Projekten einzuladen und in diesem Rahmen einen Dialog ziwschen den verschiedenen Generationen von KünstlerInnen und PreisträgerInnen des VKP anzuregen. Die Veranstaltungen sollen - wann immer möglich - kostenlos sein und einen niedrigschwelligen Zugang ermöglichen, um das spannende Feld der Videokunst einem noch breiteren Publikum nahe zu bringen.

Ausstellung 18.09. bis 15.11.2020. in der GAK

Sometimes a Little Sin is Good for the Soul – Heimspiel 157 zur Vernissage

In ihrem Film „Sometimes a Little Sin is Good for the Soul“ hat Alex Beriault eine Art architektonischen Zwischenraum geschaffen. Zu sehen sind drei weibliche Körper in einem traumartigen Zustand, weder zeitlich noch räumlich verortbar. Wiederholt erscheint das Schild „Exit“ und bietet den einzigen Anhaltspunkt in Form von Sprache. Doch die Kamer ...

Videokunst Förderpreis Bremen – Bremen Award for Video Art

Mit einem Preisgeld von insgesamt 10.000 Euro ermöglicht das Filmbüro Bremen alle zwei Jahre die Herstellung und Präsentation von zwei bis drei Videokunstprojekten. Willkommen sind alle Facetten: klassische, (non)lineare, audio-visuelle Projektideen, solche mit Installationscharakter sowie all jene, die sich an den Grenzen der Medienkunst bewegen. ...

Rückblick

Mo, 27.07.2020 um 21 Uhr im Filmbüro Bremen

TRANSFORMATION - Videoprojektion

Ein Projekt von Medienkünstler Jürgen Amthor und Malerin Edeltraut Rath.

Do, 07.03.2019 um 19 Uhr in der Großen Galerie der HfK Dechanatstrasse

MACHT GESCHENKE: THE MAKING OF CAPITAL – Lecture Performance von Christin Lahr

Über die Ökonomie des Schenkens oder die Kunst, ein Nilpferd mit der Goldwaage zu wiegen.

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