6. Filmfest Bremen

14.-18.April 2021 online und im Livestream

Neben einer großen Auswahl an nationalen und internationalen Filmen zeigt das Filmfest Bremen traditionell auch eine ganze Reihe von Bremer Produktionen, darunter auch vom Filmbüro geförderten Filme. Dieses Jahr sind zwei Langfilme, ein Dokumentarfilm und vier Kurzfilme im Programm.

Filmfest Bremen Lounge – Industry Talks in der Wonder Me Lounge

Für die Branche gibt es eine Festival Lounge auf www.wonder.me mit moderierten Gesprächen und Raum für den Austausch untereinander. 14.-18.April 2021 online.

17.04.2021, 20.00 Uhr live Stream

Super-8-Abend – auf dem Filmfest Bremen

Der traditionelle Super-8-Abend des Filmbüros wurde für das Filmfest Bremen als spartenübergreifendes Experiment ausgeweitet: analoger Film, live eingesprochener Text sowie Musik verbinden sich während der Projektion am 17. April auf spannende, oft unerwartete Weise. Per Livestream werden die Ereignisse auf der Leinwand und Bühne des Theater Bremen ...

Microförderung

Die Microförderung ermöglicht - mit sehr geringen Mitteln – die schnelle Förderung von Filmprojekten. Einreichung laufend nach einem vorherigen Beratungsgespräch im Filmbüro.

Wir gratulieren

Vom 23.-28.März 2021 läuft ein Bremer Beitrag im online Wettbwerb des Ann Arbor Film Festival, USA:

Sometimes a Little Sin is Good for the Soul – Kurzfilm von Alex Beriault

In ihrem Film „Sometimes a Little Sin is Good for the Soul“ hat Alex Beriault eine Art architektonischen Zwischenraum geschaffen. Zu sehen sind drei weibliche Körper in einem traumartigen Zustand, weder zeitlich noch räumlich verortbar. Wiederholt erscheint das Schild „Exit“ und bietet den einzigen Anhaltspunkt in Form von Sprache. Doch die Kamera ...

Und gleich zwei Festivals vermeldet der Filmstart geförderte Film 1997 Budapest von Rahel Pasztor. Der Experimentalfilm läuft auf dem diesjährigen Lisbon CineFest und dem Los Angeles Experimental, Dance, Music Film Festival 2021.

1997 Budapest – Kurzfilm von Rahel Pasztor

Ein intimer Film über die südkoreanische Tänzerin Mimi Jeong und ihren bittersüßen Rückblick an das Budapest von 1997. Eine Dokumentarische Errinerungsperformace

Kulturmosaik – Kurzportraits aus der Bremer Kunst- und Kulturszene

In Kooperation mit den Verbänden der freien Künste in Bremen starten wir eine Reihe mit Kurzportraits.

Trailer Showroom

Wir haben einen Showroom angelegt, in dem Trailer geförderter Filme versammelt sind und auf unserem Vimeo-Kanal sind auch die Kurzportraits des Kulturmosaiks zu sehen.
SHOWROOM oder Vimeo-Kanal.

Leinwand breit
Leinwand breit

Corona – Informationsaustausch

Wir stellen hier hoffentlich hilfreiche Informationen zusammen. Das Büro ist normal besetzt, Besuche aber nur mit Voranmeldung.

Projekt-Coaching individuell und projektbezogen

Beratung und Coaching

Das Filmbüro vermittelt und finanziert Einzelcoachings zwischen Filmschaffenden aus der Region zu allen erdenklichen Fragen des Filmschaffens. Sei es eine Schnittberatung vor dem Feinschnitt, eine Beratung in der Tongestaltung, Wegweiser aus einer Recherche-Sackgassen oder Hinweise zu Antragstellung und Kalkulation.

DOK Preis

September 2020

20. Bremer Dokumentarfilm Förderpreis

Die Jury des Filmbüro Bremen hat wieder den Recherchepreis vergeben. Mitschnitt der Preisverleihung online zu sehen.

Wir gratulieren:

LosAngelesExperimentalDanceMusicFilmFestival 2021
LosAngelesExperimentalDanceMusicFilmFestival 2021

Der Filmstart geförderte Film 1997 Budapest von Rahel Pasztor läuft auf dem diesjährigen Los Angeles Experimental, Dance, Music Film Festival 2021.

1997 Budapest – Kurzfilm von Rahel Pasztor

Ein intimer Film über die südkoreanische Tänzerin Mimi Jeong und ihren bittersüßen Rückblick an das Budapest von 1997. Eine Dokumentarische Errinerungsperformace

2021 AnnArborFestival 2021
2021 AnnArborFestival 2021

Vom 23.-28.März 2021 läuft Sometimes a Little Sin is Good for the Soul aus der Bremer Microförderung im online Wettbwerb des Ann Arbor Film Festival, USA:

Sometimes a Little Sin is Good for the Soul – Kurzfilm von Alex Beriault

In ihrem Film „Sometimes a Little Sin is Good for the Soul“ hat Alex Beriault eine Art architektonischen Zwischenraum geschaffen. Zu sehen sind drei weibliche Körper in einem traumartigen Zustand, weder zeitlich noch räumlich verortbar. Wiederholt erscheint das Schild „Exit“ und bietet den einzigen Anhaltspunkt in Form von Sprache. Doch die Kamera ...

LisbonCineFest 2021
LisbonCineFest 2021

Der Filmstart geförderte Film 1997 Budapest von Rahel Pasztor läuft auf dem diesjährigen Lisbon CineFest.

1997 Budapest – Kurzfilm von Rahel Pasztor

Ein intimer Film über die südkoreanische Tänzerin Mimi Jeong und ihren bittersüßen Rückblick an das Budapest von 1997. Eine Dokumentarische Errinerungsperformace

2021 BerlinIndependentFilmFestival 2021
2021 BerlinIndependentFilmFestival 2021

Die erste Folge der Filmreihe Töchter der Revolution wird auf dem Berlin Independent Filmfestival 2021 gezeigt.

Töchter der Revolution – eine dokumentarische Serie von Christine Vogelsang

2018 schliessen die Regierungen Äthiopiens und Eritreas nach jahrzehntelanger Feindschaft den von den Menschen in beiden Ländern ersehnten Frieden. Die drei jungen, selbstbewussten, eritreischen Frauen Fiori, Helen und Halima nehmen uns mit auf eine Reise in ein Land, das geprägt ist von Aufbruchstimmung. Sie lassen uns teilhaben an ihrer persönl ...

Tante Ümmü lief auf dem 2020 Boston Turkish Film Festival im Kurzfilmwettbewerb Dokumentarfilm.

Tante Ümmü – Dokumentarfilm von Orhan Çalışır

Mit Tante Ümmü, zu deutsch "Oma", wird eine Gruppe von Menschen portraitiert, die bisher kaum oder nicht im Fokus von Filmemachern stand. Eine Frau, die allein vier Kinder groß gezogen hat und noch immer am Existenzminimum lebt, trotz Jobs und kreativen Versorgungsideen.

HOF logo
HOF logo

Wir gratulieren zur Premiere auf den 54. Internationalen Hofer Filmtagen 2020. PASSAGE wurde durch Filmstart und Projektmittel des Senators für Kultur gefördert.

Passage – Kurzfilm von Justin Koch

Etwas ist mit der Welt geschehen. Zwei junge Frauen versuchen gemeinsam die letzte Fähre zu erreichen, die sie in Sicherheit bringen könnte.

Kunsthalle logo
Kunsthalle logo

Am 6.Oktober 2020 zeigte Monika B.Beyer ihren Portraitfilm "MAMMA ISST DEN TOD" über die Künstlerin Martina Werner einem kleinen Publikum in der Kunsthalle Bremen.

06.10.2020 um 19 Uhr in der Kunsthalle Bremen

Heimspiel 159: Mama isst den Tod. Porträt Martina Werner – von Monika B. Beyer

Der Portraitfilm führt in den Kosmos eines GesamtLebensKunstwerkes ein, in dessen Mittelpunkt die leidenschaftliche Künstlerin Martina Werner steht. Zeit ihres Lebens ging sie ungewöhnliche und bis dato ungebahnte Wege.

PATRICK IS OUTSIDE von Carsten Woike läuft im Oktober 2020 auf dem Grimmfest. Int.Festival of Fantastic Film in Manchester, UK.

"Grimmfest says (about PATRICK IS OUTSIDE): A subtly disquieting pitch-black comedy of manners and social discomfort, in which a woman begins to realise that there is something seriously dysfunctional about her fiance's family, this is a masterful study in gradually accumulating tension and creepiness. Carefully paced, and shot and performed with cool, calm control, it's all the more disturbing for what it doesn't say, the various dark implications about the previous girlfriend's fate, the escalating sense of the absurdity and insanity – and possible danger – of the situation in which the protagonist finds herself. A low-key, understated nightmare."

Patrick is outside – Kurzspielfilm von Carsten Woike

Ein satirischer Gruselfilm, ein Abgesang auf die heile bürgerliche Familie. Microförderung 2018

Martin-Oliver Czaja zeigt seinen durch Filmstart geförderten Kurzfilm am 30.08.2020 beim norddeutschen Filmfest KUNSTGRIFF ROLLE 2020 in Heide.

Tchórz – Kurzfilm von Martin Oliver Czaja und Lukas Holländer

Die aufstrebende Drehbuchautorin Miriam begleitet aus Recherchezwecken den jungen Deutschpolen Dawid und seine Freunde im Alltag und löst dabei einen Konflikt aus, der droht, die Gruppe zu spalten. Doch Dawid hat ein besonderes Interesse an Miriam und versucht die Situation zu retten.

Pal Spings 2020
Pal Spings 2020

Wir gratulieren dem geförderten Film Nachtbesuch von Joana Vogdt zu seiner Premiere auf dem Palm Springs Int. Shortfest 2020.

Nachtbesuch – Kurzfilm von Joana Vogdt

Am frühen Morgen steht eine junge Frau zitternd mit Tränen in den Augen, verschmiertem Make-up und Backpacker-Rucksack vor einem Haus. Was ist passiert? Der Film erzählt eine Geschichte der vorhergegangenen Nacht und beleuchtet eine Grauzone zwischen Missverständnis und sexuellem Übergriff. Produktionsförderung durch Filmstart03.

Bremer Publikumspreis beim Fünften Filmfest Bremen für:

The Haendel Variations – von Christine Jezior

Was bleibt am Ende des Lebens, wenn man sein ganzes Sein und Tun der Musik gewidmet hat? Wenn die Epoche aus der die eigene Geigenkunst stammt, bereits lange der Vergangenheit angehört? Wenn die Finger es einem nicht mehr erlauben, das geliebte Instrument zu spielen?

Der vom Filmbüro geförderte Kurzfilm ANTENNA von Carsten Woike wurde als BEST FILM beim Sci-Fi FEEDBACK Film Festival Toronto ausgezeichnet.

Antenna – von Carsten Woike.

Der elfjährige Kai lebt mit seiner Schwester und seinem alkoholkranken Vater in der Nähe von Bremen. Mit seinem selbstgebastelten Funkgerät versucht er, Kontakt zu Außerirdischen aufzunehmen und lernt so eines Tages den achtzigjährigen Ludwig kennen.

Olanda von Bernd Schoch (Bremer Dokumentarfilm Förderpreis) feiert seine Premiere auf der Berlinale.

Olanda – Dokumentarfilm von Bernd Schoch

Ein wucherndes Myzel. Der Sternenhimmel über den rumänischen Karpaten. Die ersten zwei Bilder stecken die Dimensionen ab, denen sich Olanda widmet: Details und feine Strukturen auf der einen, Konstellationen und das große Ganze auf der anderen Seite. Im Zentrum steht dabei ein saisonales Wirtschaftsgut der Gegend – der Pilz. Gefördert durch den 19. ...

Best Director und Best Documentary für Christine Jezior.

The Haendel Variations – von Christine Jezior

Was bleibt am Ende des Lebens, wenn man sein ganzes Sein und Tun der Musik gewidmet hat? Wenn die Epoche aus der die eigene Geigenkunst stammt, bereits lange der Vergangenheit angehört? Wenn die Finger es einem nicht mehr erlauben, das geliebte Instrument zu spielen?

Ničiji Dom – Nevena Savić feierte Deutschlandpremiere im Wettbewerb des 40. Festivals Max Ophüls Preis.

Ničiji Dom / No One's Home – Nevena Savić

Ein Haus in Bosnien, wo ein alter Mann isoliert lebt. Während wir im Realfilm sehen, wie sich Ivicas Zustand zunehmend verschlechtert, zeigen kurze Animationssequenzen Szenen aus seiner Biographie, die mit dem Niemandsort verbunden ist.

In der Shortlist des 40. Filmfestivals Max Ophüls Preis 2019:

Western Union – von Steffen Goldkamp und Jan Eichberg

Zwei ehrenamtlichen Flüchtlingshelfern werden auf der sogenannten Balkanroute die Pässe gestohlen.

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