Super-8-Abend Nie gesehen! Nie gehört!

Das Prinzip des Super-8-Abends ist in aller Welt bekannt: FilmemacherInnen bekommen eine Super-8-Filmrolle in die Hand - das sind 3 Minuten Film. Die KünstlerInnen belichten das Material, das nach der Entwicklung direkt auf die Leinwand kommt – ohne Schnitt oder Bildbearbeitung. Niemand hat die Filme vorher gesehen - eine Premiere auch für die Filmemacher selbst.

Der Bremer Super-8-Abend

Profis wie Amateure sind dabei gleichermaßen willkommen!

15 Meter Film für Animation, Experimental- oder Kurzspielfilm, Krimi, Horror oder Liebesdrama.

Laßt euch auf ein Experiment gegen den Strich der Zeit ein:
keine digitale Bildnachbearbeitung, "geschnitten" werden darf nur mit der Kamera und das Ergebnis eurer Arbeit seht ihr erst auf der Leinwand - gemeinsam mit dem Publikum und den MusikerInnen, die eure Filme dann live vertonen.

Das Projekt ist eine Kooperation mit dem City 46 und wird unterstützt vom Senator für Kultur. Dennoch müssen wir eine TeilnehmerInnengebühr von 25 Euro erheben, um so die Kosten für Filmrolle und Entwicklung auffangen zu können.

Nie gesehen Nie gehört

Das Konzept des Super-8-Abends fordert ein hohes Maß am Konzeptualität und Selbstbeschränkung. Es ist ein Experiment gegen den Strich: in Zeiten der allgegenwärtigen digitalen Bildnachbearbeitung setzten sich FilmemacherInnen der Unkontrollierbarkeit des Filmmaterials, der alten Kameras und des Nie-Gesehen-Prinzips aus. Sie können planen und Licht setzen - das Ergebnis werden sie erst auf der Leinwand sehen - gleichzeitig mit dem Publikum und den MusikerInnen.

Unter dem Titel „Nie gesehen – Nie gehört“ hat der Bremer Super-8-Abend eine zusätzliche Komponente aufgenommen: MusikerInnen improvisieren während der Filmpremieren und erschaffen so eine "Live"-Filmmusik. Das ist nicht nur eine echte Herausforderung an die MusikerInnen (die den Film vorher auch nicht gesehen haben); es fokussiert die Aufmerksamkeit des Publikums auch auf die meist unterschätzte Bedeutung des Tones im Kino. Zusammengestellt werden die - z.T. bundesweit bekannten - MusikerInnen vom Bremer Filmkomponisten und Musiker André Feldhaus. Die Instrumente reichen vom obligatorischen Piano über Percussion bis hin zum Vokal-Ensemble.

Das Konzept reizt Amateure und Profis und die Warteliste für die Teilnahme ist lang, denn es verspricht einen unvergleichlichen „work in progress“-Abend für MusikerInnen, FilmemacherInnen und Publikum. InteressentInnen sind willkommen!

Gefördert vom Senator für Kultur, in Kooperation mit dem City 46 und der Breminale. Mit freundlicher Unterstützung von screenshot Berlin.

14.07.2016, Breminale

21. Super-8-Abend

Auch auf der diesjährigen Breminale feiern sechs Kurzfilme, im kultigen Super-8-Format gedreht, ihre Premiere auf großer Leinwand zusammen mit improvisierter Live-Filmmusik! Dann geht die erfolgreiche Kurzfilmreihe in die bereits 21. Runde: Am Donnerstag, 14. Juli 2016 präsentieren das Filmbüro Bremen und das CITY 46 das kultige Filmformat der 19 ...

24.10.2015, 20:30 Uhr im City 46

20. Super-8-Abend – GLOBAL SUPER-8-DAY

Ein gespanntes Publikum hatte sich am 24. Oktober 2015 - dem Global-Super-8-Day - im City46 versammelt um das kultige Filmformat der 60er und 70er Jahre zu feiern. Nach dem Motto "Nie gesehen - nie gehört" gab es 11 Premieren des Miniformats auf großer Leinwand und dazu jeweils eine Live-Filmmusik!

17.7.2015, 23:30 Uhr: Breminale, Himmelwärts

19. Super-8-Abend – Der Abend der Überraschungspremieren geht in die 19. Runde!

Am 17. Juli 2015 um 23.30 Uhr präsentierte das Filmbüro Bremen erneut das kultige Filmformat der 60er und 70er Jahre im Himmelwärts auf der Breminale auf der großen Leinwand!

Super-8-Abend – Nie gesehen! Nie gehört!

Alle bisherigen Super-8-Abende in einer Kurzdarstellung.

Kontakt für Filmemacher

Filmbüro - Kristin Viezens
Mail: (Email-Adresse)
Telefon: 0421- 708 48 91

Kontakt für Musiker

André Feldhaus
Mail: (Email-Adresse)

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