06.10.2020 um 19 Uhr in der Kunsthalle Bremen

Heimspiel 159: Mama isst den Tod. Porträt Martina Werner von Monika B. Beyer

Der Portraitfilm führt in den Kosmos eines GesamtLebensKunstwerkes ein, in dessen Mittelpunkt die leidenschaftliche Künstlerin Martina Werner steht. Zeit ihres Lebens ging sie ungewöhnliche und bis dato ungebahnte Wege.

Martina Werner 1
Martina Werner 1

Dokumentarfilm, D 2020, 91 Min.
Regie & Buch: Monika B. Beyer

„Mama isst den Tod...“ ist ein Textauszug aus dem Werk “Monogramme”, 1965, von Martina Werner und kann gleichzeitig als Wegweiser durch ihr sich seitdem verdichtendes und raumgreifendes Gesamtkunstwerk stehen.

Als Marie Elfie Martini 1929 in Köln geboren, wurde ihre Lyrik erstmals 1965 beim Suhrkamp Verlag unter dem Namen Martina Werner veröffentlicht. Ihr Werk gehört seitdem zur klassischen Lyrikmoderne. Laut und sprachgewaltig, konsequent und unbekümmert hat sie ihre tiefgreifenden Einsichten in vergangene Zeitebenen verbunden mit der Realität einer Gegenwärtigkeit. Als fiktive Archäologin, Künstlerin, Lyrikerin und Performerin hat sie seit den 70er Jahren mit ihrem sehr eigenwilligen Arbeitsansatz, verschiedenste Materialien und Kunstgattungen kombiniert und verdichtete Raumerlebnisse geschaffen.

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Martina Werner 2
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Kunsthalle logo
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Die Premiere am 06.10.2020 findet in der Kunsthalle Bremen statt. Die Begrüßung spricht Frau Dr. Fischer-Hausdorf. Im Anschluss an den Film wird es ein kurzes vom Filmbüro moderiertes Gespräch mit der Filmemacherin Monika B. Beyer geben.

Heimspiel 159 in der Kunsthalle Bremen
Heimspiel 159 in der Kunsthalle Bremen
Monika B. Beyer
Monika B. Beyer
Gespräche im Anschluss
Gespräche im Anschluss

Fotos: Angelina Burmaka und Jürgen Amthor

Mama isst den Tod. Martina Werner – Portraitfilm von Monika B. Beyer

Der Portraitfilm führt ein in den Kosmos eines GesamtLebensKunstwerkes, in deren Mittelpunkt eine leidenschaftliche Künstlerin steht, welche in ihrer Zeit ungebahnte und ungewöhnliche Wege geht.

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