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September 2010
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Mittwoch, 1.9.2010
Veranstaltung
20:00
Filmbüro.TV
Filmbüro.TV, die Stunde der Bremer Filmschaffenden, an jedem ersten Mittwoch im Monat um 20 Uhr auf Radio Weser.TV (Kabelkanal 12 und Live-Stream).
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Freitag, 3.9.2010
 Heimspiel
20:30, Kino 46
Heimspiel Extra: Im Schatten des Unrechts
Drei beeindruckende Frauen aus Sankt-Petersburg erzählen ihre Geschichte.
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Samstag, 4.9.2010
 Heimspiel
18:00, Kino 46
Im Schatten des Unrechts
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 Vortrag / Lesung
18:00, Schauburg Bremen
Reisende Sommerrepublik: TRIP TO A FORGOTTEN UTOPIA
Veranstaltungsreihe. Bremer Abendausflug nach Missouri | 4. September 2010
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Mittwoch, 8.9.2010
 Kurzfilmwettbewerb
21:00, Schauburg Bremen
Große Musikvideoshow 2010
2010 werden sie wieder präsentiert: Die besten Musik-Videos made in Bremen und Niedersachsen!
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Donnerstag, 9.9.2010
 Kurzfilmprogramm
19:00, Kunstmuseum Bonn
Look at Beethoven
Das Beethovenfest Bonn organisiert seit 2006 den Kurzfilmwettbewerb Look at Beethoven. Nachdem in den ersten Jahren Leben und Werk Beethovens die eingereichten Werke prägten, wurde der Blick im letzten Jahr auf klassische Musik im Allgemeinen erweitert.
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Freitag, 10.9.2010
 Filmabend
20:00, Kubo
Trassenkampf
Das Kubo zeigt den Film über die Verhinderung einer Bremer Stadtautobahn im September 2010.
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Mittwoch, 15.9.2010
 Deadline - Ausschreibung
18:00, Filmbüro Bremen
Kulturelle Filmförderung 2010
Kulturelle Filmförderung in den Bereichen Drehbuch, Produktionsvorbereitung, Produktion und Vertrieb. Es sind alle Genres willkommen. Nähere Informationen gerne persönlich oder per Telefon.
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Mittwoch, 22.9.2010
 Heimspiel
19:00, Schauburg Bremen
Erklär mir Liebe
Eine unserer schönsten Vorstellungen war immer, dass wir im Alter auf der Bank sitzen und unsere Enkelkinder zu Füßen sehen und dann sagen: Ach, haben wir das nicht gut gemacht.
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Schauburg Bremen am 29.4.2009, 21:00 Uhr   

Kamera Animale. Kurzfilmwettbewerb

Heimspiel 59
Am 29.April im Rahmen der 1. Bremer Tierfilmtage Kamera Animale.

Best-of Kamera Animale geht auf Reise

Der Organisatorin der Kamera Animale, Kerstin Kimmerle, gelang es, einige der Kurzfilme als Vorfilme bei dem Internationalen Filmfestival Natur-Vision unter zu bringen. Dort wird damit eine neue Kategorie eröffnet.


Der Kurzfilmwettbewerb zum Abschluss der Kamera Animale Tierfilmtage gab - wie vom Kurzfilm zu erwarten - ein abwechslungsreiches Bild:

Der stummen Anklage eines Panthers im Zoo gab Christina Speer aus Berlin eine eindrückliche audiovisuelle Stimme - lediglich durch Schnitt und Musik; ähnlich wie Volker Klein in seiner - ungeschnittenen - Beobachtung des zeitvergessenen Orang-Utans. Absurd wird es bei dem sich teilenden Hund von Milen Vitanov und dem Western um ein Huhn einen Werwolf und ein Cowgirl von Pauline Kortmann. Aber auch die dokumentarische Seite kam nicht zu kurz: der kurze Tierfilm hat - im Gegensatz zu kurzen Spielfilmen - im Fernsehen einen festen Platz: als Element anderer Sendungen und so zeigte die Kamera Animale auch Beispiele informativer Kurzfilme.

Den Publikumspreis - die Einnahmen der Abendkasse - gewann zum Erstaunen der Organisatoren das animierte Märchen um ein Einhörnchen und eine Fledermaus, die das Rad der Welt anhalten, um beieinander zu sein: tôt ou tard von der Schweizerin Jadwiga Kowalska schafft den Einschluss aller Emotionen und erreicht damit nicht nur Kinderherzen, sondern auch um 23 Uhr die Bremer Erwachsenen.

Das Publikum wählte zwei Bremer Filme auf den zweiten Platz:

In Possierliche Kerlchen wendet Henning Pöplau das Format der Tiersendungen in einer Stop-Motion Animation auf das Quergebänderte Riesenrüsselhörnchen an - doch die Katastrophe im Studio kann das Aussterben nur beschleunigen.

Über den Umgang mit Yaks auf der Tibetischen Hochebene gibt Jan Bäss nicht nur Informationen, sondern auch hilfreiche Tipps für Ausnahmesituationen: was mache ich eigentlich, wenn sich ein solcher Büffel in mich verliebt?

Und wie es sich gehört wurde nach dem Programm bis spät in die verbleibende Nacht im Foyer der Sektbestand reduziert.

Filmprogramm

Bild: Possierliche Kerlchen

Possierliche Kerlchen

Henning,Pöplau

Henning Pöplau

Stop-Motion-Animationsfilm, 2006, 7:20 Min, DVD

Prof: Heinz Bernhard von Pappe versucht das bedrohte "quergebänderte Riesenrüsselhörnchen" vor dem sicheren Aussterben zu bewahren... "Possierliche Kerlchen" ist eine Parodie & eine Hommage an den deutschen Tierfilm im Stile der Grzimeks und Sielmanns.

 
Bild: Natürlich Niedersachsen. Der Steinmarder

Natürlich Niedersachsen. Der Steinmarder

Ralph und Svenja Schieke

Dokumentation, 4 Min

In Vier-Minuten-Beiträgen stellt die Reihe "Natürlich Niedersachsen" wöchentlich Tiere, Pflanzen und Landschaften und die Arbeit von Naturschützern vor.

 

Lost Omen

Chi-chun Chang

Animation, 2009, 3 Min

This is a story about the experience and advanture of a goldfish which accidently has been swallowed.

 
Bild: Käsemond
Bild: Käsemond

Käsemond

Nicolas Born

3D Animation, 2007-2008, 08:00 Min, DVD

Hochschule für Künste Bremen (Fachbereich Bildende Kunst)

Käsemond erzählt die Geschichte eines ganz großen festes kleiner Mäuse, die von den Menschen unbemerkt ein eigenes Neujahr feiern. Doch nicht ihre mühevoll aufgebaute Kirmes ist der Anlass der bunten Feierlichkeiten, sondern ein Abschied. Oder besser: Der Anfang einer wunderbaren Reise.

 
Bild: Panta Rhei
Bild: Panta Rhei

Panta Rhei

Christina Speer

Dokumentation, 5 Min

Die Studie eines Panthers in Gefangenschaft wird so offen dargestellt, wie die Töne in der Musik John Coltranes freigelegt werden.

 
Bild: Die Krönung
Bild: Die Krönung

Die Krönung

Stefan Brönneke

Spielfilm, 7 Min

Eine Detektiv-Odyssee aus der Perspektive einer Bulldogge. Inspiriert von Raymond Chandlers Figur Philip Marlow.

 
Bild: Our Wonderful Nature

Our Wonderful Nature

Tomer Eshed

HFF Potsdam "Konrad Wolff"

Nicht nur die Nationalparks der Welt, auch die heimische Natur hat ihre irritierenden Reize und Geheimnisse, die sie dem preisgibt, der genau hinschaut. In diesem eigenwilligen Naturanimationsfilm wird genau geschaut, nämlich auf die Wasserspitzmaus, ein heimisches Nagetier, das wir in seiner natürlichen Umgebung beobachten und beim Balzverhalten, das in seiner Dramatik mit jedem Kinodrama konkurrieren kann.

 
Bild: Tôt ou tard

Tôt ou tard

Jadwiga Kowalska

Animation Kinder, 2007

Eichhörnchen und Fledermaus. Welten und Tageszeiten treffen aufeinander. Das Räderwerk in der Unterwelt steuert Tag, Nacht und noch einiges mehr. Durch einen Zufall gerät dieser geregelte Alltag ins Stocken. Somit beginnt die gemeinsame Reise der beiden Einzelgänger.

 

Spürnasen im Einsatz

Christian Vogel

Dokumentation, 3 Min

Rettungshunde - das bedeutet nicht nur ein reibungsloses Zusammenspiel zwischen Mensch und Tier, sondern kann im Notfall auch Leben retten.

 
Bild: Chicken Wings
Bild: Chicken Wings

Chicken Wings

Pauline Kortmann

2D-Animation, 2008, 05:30 Min, DigiBeta

HFF Potsdam "Konrad Wolff"

Ein Cowgirl und ein Werwolf durchstreifen das unwirtliche Land. Ein Huhn lässt die beiden im erbitterten Streit über dessen tauglichste Verwendung die drohenden Gefahren vollkommen vergessen.

 

Die Allianz der Tiere

Florian Guthknecht

Dokumentation, 5 Min

Man weiß, dass Delphine eine eigene Sprache uns ein sehr komplexes Sozialverhalten haben. Doch nur selten kann man beobachten, wie Delphine, Vögel und Finn- oder Blauwale zusammen im offenen Meer arbeiten und jagen.

 

Mein erstes Aquarium

Jonas Ungar

Animation, 2007/08, 3:34 Min, DVD

Die Bewohner eines Aquariums sind der Willkür ihres Besitzers ausgeliefert

 
Bild: Über den Umgang mit Yaks

Über den Umgang mit Yaks

Jan Bäss

Dokumentarfilm, 2008, 5:14 Min, DV

Zunächst werden die Yaks und ihr Lebensraum kurz vorgestellt. Der zweite Teil bietet die Lösung für ein sehr spezielles Problem: Was tun, wenn sich ein Yak in dich verliebt?

 
Bild: My Happy End

My Happy End

Milen Vitanov

Animation, 2007, 5:10 Min, BetaSP

Ein Hund findet auf der Suche nach jemandem, mit dem er seine kleine Welt teilen kann einen treuen Weggefährten. Doch die beiden verbindet mehr als nur Freundschaft.

 

Ein Orang Utan isst eine halbe Banane

Volker Klein

Doku, 2008, minni DV

Volker Klein

Der Film ist zwar nicht animiert, aber der Film animiert zum Nachdenken.

 

Information und Kontakt:

Kerstin Kimmerle
Schmidtstr. 26
28203 Bremen
Telefon: 0174-6445837
E-Mail: kameraanimale(at)web.de
 
Filmbüro Bremen
Plantage 13, Strasseneingang
28215 Bremen
Telefon: 0421-708 48 91
Mobil: 0171-6001276
E-Mail: post(at)filmbuero-bremen.de
 

Heimspiel Bremen: Bremer Filmschaffende stellen sich vor. Einmal im Monat präsentieren Schauburg und Filmbüro Bremen e.V. Filmschaffende mit ihren Werken.

 

 

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Fotografin, Katherine Martin
E-Mail: katherine.martin(at)gmx.de