Filmbüro Veranstaltungen Förderungen Netzwerk TV
März 2010
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
Sonntag, 7.3.2010
 Workshop / Arbeitsgespräch
19:00, Galerie Rabus
Arbeitsgespräch: Filme + Macherin aus Kamerun
Die kamerunesche Kollegin Arice Siapi ist auf Kurzbesuch in Bremen und es bietet sich die Gelegenheit zu einem spontanen netten Kulturaustausch unter Filmemachern.
Zur Seite ...
8 9 10
Mittwoch, 10.3.2010
 Workshop / Arbeitsgespräch
14:00, Galerie Rabus
The Look of the Sound
Vom 10.bis 13. März 2010 findet das nächste internationale Fernsehforum für Musik „The Look of the Sound“ statt. Der diesjährige Schwerpunkt zur Neuen Musik will eine Plattform schaffen für Regisseure, Musiker, Veranstalter, Musikredakteure der Sender, Musikwissenschaftler und das interessierte Publikum.
Zur Seite ...
11 12 13 14
15 16 17
Mittwoch, 17.3.2010
 Heimspiel
19:00, Schauburg Bremen
Mond, Windkraft, Kamelhaar
Am 17.März 2010 stellt Thomas Greh von Trifilm drei seiner Dokumentarfilme vor.
Zur Seite ...
18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29
Montag, 29.3.2010
 Workshop / Arbeitsgespräch
19:00, Filmbüro Bremen
Drehbuchtreffen Bremer Autoren
Bremer Autoren sind eingeladen zum gegenseitigen Kennenlernen und Erfahrungsaustausch: jeden letzten Montag im Monat um 19 Uhr in der Plantage 13. Ab ca.21h ist dann Stammtisch im Schlachthof.
Zur Seite ...
30 31        
Login
Benutzername:
Paßwort:
 
 

SUPER-8-ABEND

Nie gesehen! Nie gehört!
Das Prinzip des Super-8-Abends ist in aller Welt bekannt: Filmemacher bekommen eine Super-8-Filmrolle in die Hand - das sind 3 Minuten Film. Die Künstler belichten das Material, das nach der Entwicklung direkt auf die Leinwand kommt – ohne Schnitt oder Bildbearbeitung. Niemand hat die Filme vorher gesehen - eine Premiere auch für die Filmemacher selbst.

Nie gesehen – Nie gehört

Das Konzept des Super-8-Abends fordert ein hohes Maß am Konzeptualität und Selbstbeschränkung. Es ist ein Experiment gegen den Strich: in Zeiten der allgegenwärtigen digitalen Bildnachbearbeitung setzten sich FilmemacherInnen der Unkontrollierbarkeit des Filmmaterials, der alten Kameras und des Nie-Gesehen-Prinzips aus. Sie können planen und Licht setzen - das Ergebnis werden sie erst auf der Leinwand sehen - gleichzeitig mit dem Publikum und den MusikerInnen.

 

Unter dem Titel „Nie gesehen – Nie gehört“ hat der Bremer Super-8-Abend eine zusätzliche Komponente aufgenommen: Musiker improvisieren während der Filmpremiere und erschaffen so eine "Live"-Filmmusik. Das ist nicht nur eine echte Herausforderung an die MusikerInnen (die den Film vorher auch nicht gesehen haben); es fokussiert die Aufmerksamkeit des Publikums auch auf die meist unterschätzte Bedeutung des Tones im Kino. Zusammengestellt werden die - z.T. bundesweit bekannten - MusikerInnen vom Bremer Filmkomponisten und Musiker André Feldhaus, die Instrumente reichen vom obligatorischen Piano über Percussion bis hin zum Vokal-Ensemble

 

Das Konzept reizt Amateure und Profis und die Warteliste für die Teilnahme ist lang, denn es verspricht einen unvergleichlichen „work in progress“-Abend für Musiker, Filmemacher und Publikum. Interessenten sind willkommen!


 

Mit freundlicher Unterstützung von

Kontakt

Kristin Viezens
E-Mail: super8(at)filmbuero-bremen.de
 
André Feldhaus
E-Mail: mail(at)hafenhauseins.de