Fokus: Videokunst

Veranstaltungen und Informationen des Filmbüros im Bereich Videokunst

Ausstellung vom 23.08. - 22.09.2024 in der Galerie Herold

28. Videokunst Förderpreis Bremen – Vernissage und Ausstellung

Vom 23.August bis 22. September 2024 präsentiert die Galerie Herold im Güterbahnehof die aktuellen Preisträgerinnen Mengzhu Xue (Bremen) und Gala Hernandez Lopez (Berlin).

Video After Sunset 15.06.2023 um 18h im FAQ, TOR 4 am Güterbahnhof, Bremen

Video After Sunset: Thomas Keiser

FAQ und Filmbüro präsentieren eine Videokunstreihe. Am 15.Juni 2023 präsentiert der Künstler Thomas Keiser seine Arbeiten.

Ride or Die, Bitch - One night with Alex Beriault 17.11.2022 20:00 @ FAQ, TOR 4 am Güterbahnhof, Bremen

Ride or Die, Bitch - A Collection of Video Works by Alex Beriault

FAQ präsentiert einen Screening-Abend der Video- und Performance-Arbeiten der Künstlerin Alex Beriault. Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe "Fokus: Videokunst".

Ausstellung 01.10. - 20.11.2022 Museen Böttcherstraße

27. Videokunst Förderpreis Bremen – Vernissage und Ausstellung

Vom 01.10.-20.11.2022 präsentieren die Museen Böttcherstraße die Ausstellung des 27. Videokunst Förderpreises Bremen: »Amphibische Pfade« von Maria Ebbinghaus (1986) und Alina Schmuch (1987) sowie »Heimat ist da, wo wir nicht sind« von Helena Otto (1987). Die Projekte behandeln zwei der dringlichsten und aktuellsten Fragestellungen der Gegenwart, d ...

Alle zwei Jahre vergibt das Filmbüro den Videokunst Förderpreis Bremen. In der Veranstaltungsreihe "Fokus: Videokunst" soll der Preis und die damit verbundene Ausstellung um besondere Einzelveranstaltungen und Kooperationen ergänzt werden, die sich mit verschiedenen Facetten medialer Kunst befassen. Grundidee der Reihe ist, vor allem ehemalige PreisträgerInnen des Videokunst Förderpreis mit aktuellen Arbeiten und Projekten einzuladen und in diesem Rahmen einen Dialog zwischen den verschiedenen Generationen von Künstler:innen und Preisträger:innen des VKP anzuregen. Die Veranstaltungen sollen - wann immer möglich - kostenlos sein und einen niedrigschwelligen Zugang ermöglichen, um das spannende Feld der Videokunst einem noch breiteren Publikum nahe zu bringen.

Videokunst Förderpreis Bremen – Bremen Award for Video Art

Seit 1991 vergibt das Filmbüro Bremen den Videokunst Förderpreis. Die aktuelle Ausschreibung ist abgeschlossen. Die Ausstellung der Arbeiten zum 28. Videokunst Förderpreis findet 2024 in der Galerie Herold am Güterbahnhof Bremen statt.

Rückblick

24.04.2021 bis 27.06.2021 in der GAK

26. Videokunst Förderpreis Bremen

Die Präsentation der prämierten Arbeiten von Isabell Spengler, Jens Pecho und Branka Čolić findet vom 24. April – 27. Juni 2021 in der GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst statt. Der Besuch ist mit Terminbuchung ab sofort möglich! Die Artist Talks finden größtenteils digital statt. Anmeldungen hierfür nimmt die GAK gerne entgegen.

Vernissage 18.09.20 19h, Ausstellung 18.09. bis Dez 2020 in der GAK

Sometimes a Little Sin is Good for the Soul – Heimspiel 157 zur Vernissage

In ihrem Film „Sometimes a Little Sin is Good for the Soul“ hat Alex Beriault eine Art architektonischen Zwischenraum geschaffen. Zu sehen sind drei weibliche Körper in einem traumartigen Zustand, weder zeitlich noch räumlich verortbar. Wiederholt erscheint das Schild „Exit“ und bietet den einzigen Anhaltspunkt in Form von Sprache. Doch die Kamer ...

Mo, 27.07.2020 um 21 Uhr im Filmbüro Bremen

TRANSFORMATION - Videoprojektion

Ein Projekt von Medienkünstler Jürgen Amthor und Malerin Edeltraut Rath. Gefördert vom Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK.

Do, 07.03.2019 um 19 Uhr in der Großen Galerie der HfK Dechanatstrasse

MACHT GESCHENKE: THE MAKING OF CAPITAL – Lecture Performance von Christin Lahr

Über die Ökonomie des Schenkens oder die Kunst, ein Nilpferd mit der Goldwaage zu wiegen.

September 2018

2-200 – 25 Jahre Videokunst Förderpreis Bremen

Am 15.9. feiert das Filmbüro im Tor 40 am Güterbahnhof das 25jährige Jubiläum des Videokunst Förderpreises. Es gibt Vorträge, Diskussionen, Installationen, Film, Konzerte und Performances. Alle BildkünstlerInnen sind eingeladen, sich mit 2-200 Bildern an der Videoprojektion zu beteiligen.

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