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17.Videokunst Förderpreis - Ausstellung
Führungen durch die Ausstellung der Preisträger und Preiträgerinnen des 17. Mal Videokunst Förderpreises.
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Berlinale Kaffeetasse 2010
Im Rahmen der Berlinale läd das Filmbüro Bremen die Bremer Filmschaffenden, Freunde des Filmbüros und Interessenten an der Arbeit des Filmbüros zu einem Kaffeekränzchen ein. Hier wird auch der brandneue Katalog der Kulturellen Filmförderung vorgestellt.
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Sonntag, 21.2.2010
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Doris Dörrie - Kunst darf unterhalten
Eine Produktion der trifilm GmbH im Auftrag von NDR in Zusammenarbeit mit ARTE
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Auf 180 - Ein Versuch über das Liegen

Ein Filmessay von Heiko Pfreundt. Kleinstprojektfilmförderung 2006. 15 min.
Die Stehenden haben alle eine gemeinsame Welt, im Liegen wendet sich jeder der eigenen zu. (Heraklit)

Inhaltsangabe




Liegen – die horizontale Befindlichkeit des Körpers – etwa ein Drittel des Lebens verbringen Menschen in dieser Haltung. Selten ist jedoch die Rede davon, das Liegen eine außerordentlich aktive Handlung des Menschen darstellen kann. Dieser Film ist der Versuch sich mit den Möglichkeiten

des Liegens auseinanderzusetzen – Es ist ein Film über ein Verb.

 

Lying - the horizontal situation of the body: Almost one third of their lives people are lying. Rarely it is said that lying might be an extraordinary active action of the human body. This movie is an attempt to deal with the possibilities of lying. it is a movie about a verb.

 

"Große Einsichten kommen im Liegen."

 

Das es sich beim Liegen um weit mehr als nur um die Regeneration des aufrechten funktionalen Körpers handelt, wird hier anhand verschiedener Berichte gezeigt, in denen Menschen an Orten liegen an denen sie normalerweise nicht liegen.

 

"Alle wollen am liebsten eines : Sich einfach hinlegen. Nur dass es in der

Tat nicht so „einfach“ ist."

 

Es kommt auf die richtige Liegeposition an. Liegen erfordert in der funktionalen Aufteilung der Stadt den Rückzug ins Private. Nur selten entwaffnen sich Menschen auf diese Weise an Plätzen die vom Takt der Ampeln und U-Bahnen bestimmt werden.

 

"Am besten ist es flach ausgestreckt auf dem Rücken zu liegen."

 

Ein Verb berichtet von der Möglichkeit des Handelns. Der persönlichen Hingabe, sowie von Straßen und Plätzen als Ort der Verhandlung und Identität.

 

Mitwirkende und Team

Idee & Realisation: Heiko Pfreundt

Team: Ralf C. Schreier, Alexandra von Barsewisch, Marcus Lohmann

Mitwirkende: Stina Holle, Erich Okelmann, Katja Frey und Popov, Thomas Wettengel, Thorsten Blank u.a.

 

 

Aufführungen und Preise

Premiere: Out Now Festival 2007, Bremen Schwankhalle

1. Platz beim Hochschulpreis der HfK Bremen, 2007