1. Ein Haufen Filme – Kinder-Kurzfilmprogramm. Heimspiel Bremen 181

    Endlich mal ein Heimspiel für Kinder! Bei „Ein Haufen Filme“ handelt es sich um Kurzfilme über die Erzeugnisse der Verdauung, die auf Songs des Albums „Ein Haufen Lieder“ von Gregor Hennig und Anne Moder basieren. Spaßorientiert, unpädagogisch und bunt.

  2. I'll play it for you (Ja Wam to zagram) – Dokumentarfilm von Christine Jezior und Maciej Białobrzeski. Heimspiel 180

    Der Dokumentarfilm „I’ll play it for you“ ist ein eindrückliches Porträt der legendären polnischen Geigerin Wanda Wilkomirska, das anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Deutsch-Polnischen Gesellschaft Bremen erneut aufgeführt wird. Im Anschluss gibt es ein Podiumsgespräch zu künstlerischen Nachlässen und wie sie öffentlich zugänglich gemacht wer ...

  3. Creatures – Zombie-Horrorfilm von Stefan Svahn. Heimspiel 179

    Erstaufführung mit Cutter Dennis Klose. Mit einer Dokumentation über Stefan Svahn als Vorfilm. Heimspiel 179 im Rahmen vom Horror-Festival "The day after Halloween" .

  4. 5 Jahre Kulturmosaik – Heimspiel 178

    Das Filmbüro lädt am 17.9. zum spartenübergreifenden Filmabend und Get-Together ins Zentrum für Kunst ein.

  5. Klänge sehen, Farben hören. Siegrid Ernst – Dokumentarfilm von Monika B. Beyer. Heimspiel 177

    Das Portrait der Komponistin Siegrid Ernst und ihrer interdisziplinären Zusammenarbeit im Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK ist ein schönes Beispiel für Frauennetzwerke. Passend zum anstehenden Weltfrauentag und in Kooperation mit HfK Bremen, Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK, Landesmusikrat Bremen, abk Bremen (Arbeitskreis Bremer Komponisten und ...

  6. TransGermania - Vom Alpenrand zum Meeresstrand – Dokumentarfilm von Ralf Schauwacker. Heimspiel 176 in Kooperation mit dem CITY 46 / Kommunalkino Bremen

    Volles Haus für die Dokumentation: 85 Pferde und 65 ReiterInnen und über 150 BegleiterInnen machen sich auf den Weg, um in 21 Tagen 1307 km durch Deutschland zu reiten. Nach dem Film gibt es - wie immer beim Heimspiel - ein Publikumsgespräch und einen kleinen Empfang.

  7. Gotteskinder – Spielfilm von Frauke Lodders. Heimspiel 175 in Kooperation mit dem CITY 46 / Kommunalkino Bremen

    Die beiden Teenager Hannah und Timo geraten mit sich und den Prinzipien ihrer Eltern in Konflikt, als Timo entdeckt, dass er homosexuell ist und Hannah Interessen entwickelt, die mit den Werten ihrer Familie unvereinbar sind. Filmpremiere mit Gästen und Empfang.

  8. Gretas Geburt – Dokumentarfilm und Podiumsgespräch zum Kinostart. Heimspiel 174

    Ein Kind ist bei der Geburt gestorben, seine Geburtshelferin steht wegen Totschlags vor Gericht - ein ungewöhnlich schwerer Anklagevorwurf. Bremer Dokumentarfilm Förderpreis.

  9. Fasia, von trutzigen Frauen und einer Troubadora – Dokumentarfilm von Re Karen. Heimspiel 173

    Schon 1987 portraitierten Re Karen und Gernot Steinweg Fasia Jansen, die kraftvolle Blues-Sängerin aus der Hamburger Arbeiterklasse. Bis heute ist sie eine Ikone für Schwarze Deutsche. Das Filmportrait wurde aktualisiert und kommt wieder ins Kino.

  10. Die Bergmanns – Dokumentarfilm von Susanne Hensdiek. Heimspiel 172

    Bei Filmfest Bremen 2023 gewann der Film den Publikumspreis, jetzt war er erneut mit Gästen im Kino: das Porträt von Matthias und Christian Bergmann. Ein Film über zwei ähnliche, unterschiedliche Brüder, Humor, Mut, eine Zwillingsbeziehung und eine Organspende.

  11. Die Liebe zum Leben – Dokumentarfilm von Annette Ortlieb. Heimspiel 171

    Ein Film über den Mut zu Desertieren, die Kraft des Sich-Treu-Bleibens und eine Vision, die die Bundesrepublik verändert hat. Der Bremer Ludwig Baumann (1921 - 2018) steht für alle diese Aspekte. Ein neuer Film von der Regisseurin des Filmes INSELTÖCHTER.

  12. Jonny Island – Dokumentarfilm von Petra Mäußnest, Heimspiel 170

    Wie ernst meinen wir es mit der Inklusion? Der Lehrer Jonathan Schüddekopf kämpft nicht allein mit seiner Behinderung, sondern auch um seinen Platz in der Gesellschaft. Dokumentarfilm von Petra Mäußnest, Bremer Dokumentarfilm Förderpreis.

  13. Blauer Himmel Weiße Wolken – Heimspiel 169. Dokumentarfilm von Astrid Menzel.

    „Kümmer‘ dich um Oma, wenn ich nicht mehr da bin“, sagt der Großvater zu seiner 30-jährigen Enkelin Astrid. Sie nickt. Da ist das hauseigene Schwimmbad schon lange leer und die ersten Kacheln abgeplatzt. Kinostart mit Gespräch und Empfang.

  14. Gosia@Tomek – Dokumentarfilm von Christine Jezior.

    In der Bremischen Landesvertretung in Berlin wurde der Film, die Regisseurin und die Protagonistin noch einmal vor vollem Haus gefeiert. Mit Unterstützung der Aktion Mensch und des Freundeskreises Weserbrücke e.V. konnte der Film erneut einen Einblick in das Leben von Pflegenden Angehörigen geben.

  15. Stille Post – Spielfilm von Florian Hoffmann. Heimspiel 168

    Als der Berliner Grundschullehrer Khalil Kriegsbilder aus seiner kurdischen Heimatstadt Cizre zugespielt bekommt, glaubt er in den Videos seine tot geglaubte Schwester zu erkennen. Sein geordnetes Leben gerät aus den Fugen. Ein Film basierend auf wahren Begebenheiten. Die Produzentin Roxana Richters aus Bremen stellt den Film als Vorpremiere im Cin ...

  16. Gosia@Tomek – Dokumentarfilm von Christine Jezior. Heimspiel 167 am "Tag der pflegenden Angehörigen"

    Was geschieht mit einer Beziehung, wenn ein Partner nach einem Unfall plötzlich schwerstbehindert ist? Für Gosia steht fest, dass sie zu ihrer großen Liebe Tomek steht und ihm ein so erfülltes und normales Leben wie möglich schenken möchte. Bremer Premiere – mit Podiumsdiskussion und Empfang.

  17. Artistic Shorts: Isolation – Heimspiel 166

    Künstlerische Kurzfilme zum Thema Isolation mit anschließender Gesprächsrunde, initiiert von Sarah Frede, HfK Bremen. Eintritt frei. Komplexe innere Vorgänge zu visualisieren ist seit jeher ein universaler Wunsch von Künstler:innen. Gerade vor dem Hintergrund der Pandemie haben wir uns mit dem Innenleben und unseren Empfindungen auseinander ...

  18. Mama isst den Tod. Portrait Martina Werner – Heimspiel 165 in Kooperation mit dem City46

    Zum Kinostart des Portraitfilms stellt die Filmemacherin Monika B. Beyer ihren Film im Kommunalkino Bremen vor. Wir werden eingeführt in den Kosmos eines GesamtLebensKunstwerkes, in dessen Mittelpunkt die leidenschaftliche Künstlerin Martina Werner steht. Zeit ihres Lebens ging sie ungewöhnliche und bis dato ungebahnte Wege.

  19. Weltfrauentag 2022 – Heimspiel 164

    Der Künstlerinnenverband Bremen, GEDOK lädt in Zusammenarbeit mit dem Filmbüro Bremen zum Weltfrauentag am 08. März 2022 von 18 – 21 Uhr in die Kunsthalle Bremen ein.

  20. Tante Ümmü – Heimspiel 163

    Als Ümmü Yerlikaya 1990er Jahre nach Deutschland kommt, schlägt sie sich mit Putzjobs durch, um Essen für ihre vier Kinder auf den Tisch zu bringen. Als alleinerziehende Mutter ist Ümmü harte Arbeit gewöhnt, denn geschuftet hat sie ihr Leben lang.

  21. Material Girls – Heimspiel 162

    Im Rahmen der Ausstellung MATERIAL GIRLS zeigt das Filmbüro Kurzfilme zum Thema Material.

  22. Dialoge mit dem (Un-)Sichtbaren: Tobias Klich im Porträt – Heimspiel 161

    Premiere von Tobias Klichs Visualisierungen von vier seiner Werke. Im Kino live zu erleben sind der Komponist sowie andere Beteiligte der filmischen Interpretationen im Gespräch mit Sina Miranda von der Edition Zeitgenössische Musik.

  23. Mucha. Zwischen Popkunst und Slawischem Epos – Heimspiel 160

    Dokumentarfilm von Roman Vávra über den Jugendstil-Künstler Alfons Mucha. Die Bremer Premiere des Films findet im Kommunalkino City46 in Anwesenheit von mehreren Teammitgliedern statt und wird durch ein Filmgespräch abgerundet.

  24. Heimspiel 159: Mama isst den Tod. Porträt Martina Werner – von Monika B. Beyer

    Der Portraitfilm führt in den Kosmos eines GesamtLebensKunstwerkes ein, in dessen Mittelpunkt die leidenschaftliche Künstlerin Martina Werner steht. Zeit ihres Lebens ging sie ungewöhnliche und bis dato ungebahnte Wege.

  25. Der Prinz und der Dybbuk – Heimspiel 158. Zu Gast: Elwira Niewiera

    Dokumentarfilm von Elwira Niewiera und Piotr Rosołowski. Eine filmische Reise auf den Spuren von Michał Waszyński, einen der ungewöhnlichsten und bisher unentdeckten Persönlichkeiten des europäischen Films der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Film wurde mit einem Goldenen Löwen für den Besten Dokumentarfilm in Venedig ausgezeichnet.

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