19.9.2020, ab 15 Uhr: City46 Bremen

Fokus: Dokumentarfilm

Im Rahmen des bundesweiten Aktionstages Let's DOK verleiht das Filmbüro seinen 20. Bremer Dokumentarfilm Förderpreis.

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Preisverleihung

DOk Bild: Hannah Wolf
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Der Bremer Dokumentarfilm Förderpreis wird seit 1991 ausgelobt. Prämiert werden die Idee oder ein Treatment für einen Dokumentarfilm, der mit Hilfe des Preisgeldes zur Produktionsreife gebracht werden kann. Denn ausführliche Recherchen, dramaturgische Aufbereitung und Entwicklung eines filmischen Konzeptes sind mit viel Arbeit, Zeit und Kosten verbunden. Wir wollen mit unserem Förderpreis die Lust am dokumentarischen Filmschaffen unterstützen und Projekten diese intensive Entwicklung ermöglichen.

Die unabhängige Fachjury entscheidet dieses Jahr erstmals über anonymisierte Anträge. Wir sind gespannt auf die Erfahrung mit diesem Verfahren und welche Projekte zur Förderung auswählt werden. Sowohl Jurymitglieder als auch PreisträgerInnen werden anwesend sein.

Let's DOK Programm Bremen, City46

LetS DOKLogo 1
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Überall in Deutschland wird der Dokumentarfilm gefeiert: In Kinos auf der großen Leinwand, aber auch in Kulturzentren, auf Häuserwänden, in Hinterhöfen, in mobilen Projektionen auf dem Land und an vielen anderen alternativen Orten.
Denn Dokumentarfilme sind besonders: Sie rütteln auf, sie inspirieren, sie machen Spaß und regen zur Diskussion an. In unserer global vernetzten, immer unübersichtlicher werdenden Welt sind sie ein unverzichtbarer Teil der öffentlichen Meinungsbildung. Damit sind sie heute wichtiger denn je.
In Zusammenarbeit mit zahlreichen Kinos, Filminitiativen, Verbänden, Stiftungen und Förderinstitutionen entsteht mit LETsDOK ein deutschlandweiter Event-Tag, an dem wichtige Themen unserer Zeit in der gemeinsamen Kino- und Filmerfahrung erlebt und in anschließender Diskussion verhandelt werden.
www.letsdok.de

Leinwand breit
Leinwand breit

15:00 Uhr Kinderdokumentarfilm

17:30 Verleihung 20.Bremer Dokumentarfilm Förderpreis

20:00 Film mit Gästen

Der Prinz und der Dybbuk – von Elwira Niewiera und Piotr Rosolowski

Bremer Dokumentarfilm Förderpreis 2014. Der Dokumentarfilm ist eine filmische Reise auf den Spuren von Michał Waszyński, einen der ungewöhnlichsten und bisher unentdeckten Persönlichkeiten des europäischen Films der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Film wurde mit einem Löwen in Venedig ausgezeichnet.

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