Berlinale Kaffeetasse 2010
5. Berlinale Kaffeetasse
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Am ersten Samstag der Berlinale treffen sich in den Berliner Produktionsräumen von Peter Roloffs maxim film Bremer und mit Bremen verbundene Filmschaffende. Bei Kaffee und Tee aus Omas Goldrandtassen und Schokoladen-Gold-Torte werden erste Eindrücke vom Festival ausgetauscht aber auch gemeinsame und zukünftige Projekte besprochen.
Samstag, 13.Februar 2010 von 14.-.16 Uhr
maxim film Berlin, Chausseestr. 17, 10115 Berlin
Zeitiges Erscheinen sichert die Teilhabe an der traditionellen Schokolade-Blattgoldtorte.
Glücklicherweise ist die Torte gehaltvoll, so dass fast alle rund 60 Gäste noch ein Stückchen abbekamen. Die Bremer Kaffeetasse bewährte sich wieder als Ort für Gespräche mit neuen und alten Bekannten. Besonderes Ereignis dieses Jahr war die Vorstellung des Kataloges über 20 Jahre Kulturelle Filmförderung Bremen.
Für die Bremer Kaffeetasse wurde diesmal ein besonderer Kaffee ausgewählt. Die junge Firma entstand aus einer deutsch-afrikanischen Studienbekanntschaft und bietet Kaffee aus chemiefreiem Anbau, fairem Direktimport und eigener Rösterei an. Bisher ist der Kaffee nur in wenigen Bremer Läden erhältlich - und in der Bremer Diaspora...
Aus der Selbstdarstellung:
In Kamerun, in der ländlichen Region um Bafoussam wurde der von Kleinbauern erzeugte Rohkaffee in Begleitung von Mitarbeitern des “Institutes für nachhaltige Entwicklung unter Anwendung der Agenda 21“ von Morin Kamga im Frühjahr 2006 in kleinen Mengen (teilweise nur 50 kg Kaffeekirschen pro Bauer) angekauft.
Der Vital-Kaffee wird in Bremen direkt an der Weser in einem Trommelröster von 1958 im traditionellen Langzeitröstverfahren (12-30 min) aromaschonend und bekömmlich für den Konsumenten bei höchstens 195 Grad in kleinen Chargen von Stephan Frost handgeröstet.
























