Wenn einer von uns stirbt, geh ich nach Paris
Wenn einer von uns stirbt, geh` Ich nach Paris
Jan Schmitt
Autobiographischer Dokumentarfilm, 2007, 80:00 Min, DVD
| Buch und Regie: | Jan Schmitt |
| Kamera: | Alex Gerke |
| Suzanne von Borsody liest, August Diehl spricht, Meret Becker singt: |
Eine Frau wird tot aufgefunden. Sie liegt wie aufgebahrt in ihrem Bett, die Haare gekämmt, die Lippen geschminkt. Ein Schock, sie hat sich selbst vergiftet. Ein Freitod, frei gewählt und doch nicht freiwillig. Februar 1996. Elf Jahre später kommt der jüngste Sohn der Frau einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur, das mehr mit seinem eigenen Leben zu tun hat als ihm lieb ist. Der Regisseur deckt nach und nach die schrecklichen Hintergründe auf, die seine Mutter zu dieser Tat trieb. Sie wurde in ihrer Kindheit jahrzehntelang schwer missbraucht.
Sonntag 17. Mai 2008, 16 - 19 Uhr
Heinrich-Böll-Stiftung, Plantage 13
Eine Frau wird tot aufgefunden. Sie liegt wie aufgebahrt in ihrem Bett, die Haare gekämmt, die Lippen geschminkt. Ein Schock, sie hat sich selbst vergiftet. Ein Freitod, frei gewählt und doch nicht freiwillig. Februar 1996.
Elf Jahre später kommt der jüngste Sohn der Frau einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur, das mehr mit seinem eigenen Leben zu tun hat, als ihm lieb ist.
Es geht um ein Verbrechen, das in vielen Familien passiert, um Schuld, um kirchliche Macht und das Schweigen als höchstes Gebot. Aber auch um Vergebung.
Ein poetischer, aufwühlender Dokumentarfilm von Jan Schmitt 80 Minuten lang. Gedreht an Originalschauplätzen in Frankreich, Deutschland und der Türkei mit u.a. Suzanne von Borsody, August Diehl und Meret Becker.
anschließend Diskussion mit: Jan Schmitt, Suzanne von Borsody und Ute Kloss-Pawelzik, Schattenriss Bremen
Eine Kooperation mit dem Filmbüro Bremen und Katrin Rabus Kulturprojekte












