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Februar 2012
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Mittwoch, 1.2.2012
Veranstaltung
20:00, RadioWeser.TV
Filmbüro.TV
Filmbüro.TV, die Stunde der Bremer Filmschaffenden, an jedem ersten Mittwoch im Monat um 20 Uhr auf Radio Weser.TV (Kabelkanal 12 und Live-Stream).
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Samstag, 11.2.2012
 Berlinale Empfang
14:00 - 16:00, maxim film berlin bremen
Berlinale Kafeetasse 2012
Im Rahmen der Berlinale lädt das Filmbüro Bremen die Bremer Filmschaffenden, Freunde des Filmbüros und Interessenten an der Arbeit des Filmbüros zu einem Kaffeekränzchen ein. Hier wird auch der brandneue Katalog der Kulturellen Filmförderung vorgestellt.
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YC 37 Programm

Die Filme im Wettbewerb

Bild: Die Kneipe

Die Kneipe

Gabriel Gauchet, Andrzej Krol

Experimentalfiction, 2006, 09:40 Min, 35mm

Der Film ist das dunkle, Iyrische Portrait einer Kneipe und der Menschen, die sich in ihr aufhalten. Je mehr diese sich in ihre Gedanken verlieren, desto weiter verwischen sich ihre persönlichen Wahrnehmungen mit surrealen Geschehnissen.

 

Security

Henning Lars

Drama, 2006, 13:22 Min

Buch und Regie: Lars Henning
Kamera: Carol Burandt Von Kameke
Ton: Flemming Lombard
Schnitt: Nikolai Hartmann

Der Sicherheitsmann Becker erwischt eine junge Frau beim Ladendiebstahl in einem Supermarkt, doch irgendwas an ihr reißt ihn aus seiner Routine heraus und er tut etwas, das er noch nie getan hat. Er lässt sie gehen. Doch am nächsten Tag steht sie wieder im Laden.

 
Bild: Die neonorangene Kuh

Die neonorangene Kuh

Mischa Leinkauf, Matthias Wermke

Experimental, 2005, 06:00 Min, Beta SP / Digi

Regie: Mischa Leinkauf
Matthias Wermke
Produktion, Kamera: Mischa Leinkauf
Idee: Matthias Wermke

Eine Entdeckungsreise durch das nächtliche Berlin, bei der durch den sonderbaren Umgang mit öffentlichen Raum Bekanntes zu Unbekanntem wird.

 

Wie ich ein freier Reisebegleiter wurde

Jan Peters

experimenteller inszenierter Dokumentarfilm, 2007, 15:00 Min, 35mm

Kamera: Markus Winterbauer
Schnitt: Sandra Trostel
Musik: Pit Przygodda
Schauspieler: Matthias Breitenbach
Christian Herr
Florain Wirth
Thortsen Giersch
Annette Paulsen
Ton: Johannes Grehl
Michel Klöpfkorn
Sound Design: Mynther Thies

Mit abstruser Komik und experimenteller Filmsprache beleuchtet dieser Film die Befindlickeit des Existenzgründers zwischen Generartion Praktikum und Hartz IV. Die Geschichte verschiedener überlebenskünstler auf dem Frankfurter Flughafen bewegt sich schmerzhaft nah am puls der Sozialstaatsendezeit. Dieser Film ist im Rahmen eines Kurzfilmwettbewerbs im Programm "Arbeit in Zukunft" der Kulturstiftung des Bundes entstanden - organisiert von der KurzFilmAgentur Hamburg e.V. in Kooperation mit ZDF / ARTE."

 

Muss besser werden

Hagen Klaile, Glorian Gerding

Melodram, 2007, 3:00 Min

Immer, wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Oder eine Dose Bier.

 
Bild: Hattenhorst

Hattenhorst

Ove Sander

Doku, 2006, 05:00 Min, 35mm Scope

Idee, Regie, Kamera: Ove Sander
Regie - Assistentin, Schnitt: Maren Erdmann
Ton: Jörg Glaser
Produktion: Kunsthochschule für Medien Köln
Betreuung: Prof. Dietrich Leder

Der Eigenbrödler Hans Hattenhorst ist Filmvorführer auf Juist. In den 40er Jahren kam er aus Bielefeld auf die Nordfriesische Insel. Er ist eine verschrobene, wenn man ihn an einem schlechten Tag erwischt, sogar verbitterte Gestalt. Doch obwohl er schon über 80 Jahre alt ist denkt er nicht an den Ruhestand. "Die haben ja keinen anderen auf Juist"

 

Closer

Michael Petrescu

Experimental, 2007, 04:57 Min

In allem was ist auf dieser Welt herrscht ein Konflikt zwischen Objekt und Umgebung. Alles und jeder trägt diesen Kampf in sich aus. "Closer" erzählt von und zeigt dieses Phänomen.

 
Bild: Der Aufreisser

Der Aufreisser

Steffen Weinert

13:00 Min

Produzenten: Holger Haase
Steffen Weinert
Ton: Olaf Hochherz
Musik: Thomas Mehlhorn
Schnitt: Ramin Sabeti
Kamera: Ulle Hadding
Buch und Regie: Steffen Weinert
Schauspieler: Steffen Groth
Chantal Hourticolon
Nina Weniger

Marianne Strauch

Eigentlich wollte Olli nur unverbindlichen, anonymen Sex haben und sich dann wieder klammheimlich davon schleichen, doch die Tochter seines "Aufrisses" macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Die 6jährige Yvonne ist nämlich alles andere als zufrieden mit dem unglücklichen Liebesleben ihrer Mama und deshalb fest entschlossen, für diese einen festen Freund zu finden... und für sich einen neuen Papa.

 

Der besondere Film

Paare

Stefanie Donker

Fiktive Dokumentation, 1996, 17 Min

Vier verschiedene Paare, jeweils eine Stunde vor die Kamera gesetzt und warten was passiert. Vier ausgesuchte Drehorte und somit auch verschiedene Situationen vorgegeben. Immer eine unnatürliche Gesprächssituation, zwei Menschen nebeneinander sitzend, der frontalen Kamera ausgeliefert, ohne Drehbuch, ohne jegliche Vorgabe. So ergeben sich 17 Minuten Ausschnitt aus 4 Stunden Rohmaterial. Eine Beobachtung von Menschenpaaren vor der Kamera.