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März 2010
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Sonntag, 7.3.2010
 Workshop / Arbeitsgespräch
19:00, Galerie Rabus
Arbeitsgespräch: Filme + Macherin aus Kamerun
Die kamerunesche Kollegin Arice Siapi ist auf Kurzbesuch in Bremen und es bietet sich die Gelegenheit zu einem spontanen netten Kulturaustausch unter Filmemachern.
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Mittwoch, 10.3.2010
 Workshop / Arbeitsgespräch
14:00, Galerie Rabus
The Look of the Sound
Vom 10.bis 13. März 2010 findet das nächste internationale Fernsehforum für Musik „The Look of the Sound“ statt. Der diesjährige Schwerpunkt zur Neuen Musik will eine Plattform schaffen für Regisseure, Musiker, Veranstalter, Musikredakteure der Sender, Musikwissenschaftler und das interessierte Publikum.
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Mittwoch, 17.3.2010
 Heimspiel
19:00, Schauburg Bremen
Mond, Windkraft, Kamelhaar
Am 17.März 2010 stellt Thomas Greh von Trifilm drei seiner Dokumentarfilme vor.
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Montag, 29.3.2010
 Workshop / Arbeitsgespräch
19:00, Filmbüro Bremen
Drehbuchtreffen Bremer Autoren
Bremer Autoren sind eingeladen zum gegenseitigen Kennenlernen und Erfahrungsaustausch: jeden letzten Montag im Monat um 19 Uhr in der Plantage 13. Ab ca.21h ist dann Stammtisch im Schlachthof.
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Schauburg Bremen am 9.7.2007, 20:00 Uhr   

"Wär' ich aus China, würde man mich verstehen - Christoph Ogiermann"

41. Heimspiel - Film und Konzert
Ein filmisches Portrait des Komponisten, Geigers und Performers Christoph Ogiermann von Monika B. Beyer. Kulturelle Filmförderung 2006. Filmabend und Konzert.
Bild: Wär' ich aus China, würde man mich verstehen - Christoph Ogiermann

Wär' ich aus China, würde man mich verstehen - Christoph Ogiermann

Beyer Monika

Portraitfilm, 2006, 47:00 Min, DVD

Idee, Drehbuch, Kamera und Filmschnitt: Monika B. Beyer

Zwei Jahre lang hat Monika B. Beyer den Komponisten, Geiger und Performer Christoph Ogiermann mit der Kamera begleitet: in Proben und Sessions, bei Gesprächen und Aufführungen zwischen Berlin, Paris, Hamburg und Dresden und Bremen. Behutsam, aber zugleich mit aller gebotenen Schroffheit nähert sich dieser 47-minütige Portraitfilm dem Suchen nach Ausdrucksformen, der kalkulierten Rückkopplung von Aktion und Reflexion - und übersetzt das Suchen und Fragen des "Ogiermann-Kosmos" in eine überzeugende Bildkomposition.

Detaillierte Beschreibung ...

 

Wir sind der Plan von uns selbst. Monika B. Beyer filmt Christoph Ogiermann

 

Es gibt keine Begrenzung für die Aufnahmefähigkeit, um nicht zu sagen: Verstehensfähigkeit jedes einzelnen Menschen

Christoph Ogiermann (*1967)

 

„Ich bin kein Komponist der nächsten bourgeoisen Generation“, sagt Ogiermann. „Wär’ ich aus China, würde man mich verstehen“ nimmt das ernst – und zeichnet zugleich das Bild eines zutiefst gegenwärtigen Musikarbeiters. Die roten Fäden in Ogiermanns musikalischem Denken und Handeln bilden das Gerüst dieses Portraits. Monika B. Beyer kontrastiert Gesprächssequenzen mit Musik und Location-Aufnahmen, lässt Tonspur und Bildgeschehen von einander fortlaufen und nimmt den Körper und die Gestik des Performers gleichsam im Ruhezustand in den Blick – all das weist „Wär´ ich aus China, würde man mich verstehen!“ als filmische Interpretation des gegenwärtigen Schaffens von Christoph Ogiermann aus.

 

Tim Schomacker, freier Journalist, Autor

 

Die Reihe Heimspiel ist eine Veranstaltung des Filmbüros Bremen e.V. In Kooperation mit der Schauburg Bremen.

Fotos



01. C.Ogiermann, M.B.Beyer


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Fotografin, Katherine Martin
E-Mail: katherine.martin(at)gmx.de