Berlinale Kaffeetasse 2007
2. Bremer Kaffeetasse in Berlin
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![]() Ulrike Westermann und Uwe Müller |
Im Rahmen der Berlinale lädt das Filmbüro Bremen die Bremer Filmschaffenden, Freunde des Filmbüros und die an seiner Arbeit Interessierten zu einem Kaffeekränzchen am
Samstag, 10. Februar 2007
von 14.00 bis 16.00 Uhr
in die Berliner Produktionsräume von Peter Roloffs maxim film, Chausseestr. 17, 10115 Berlin.
Zeitiges Erscheinen sichert die Teilhabe an der Torte.
Ausgeschenkt wird dieses Jahr "Vital Kaffee 21" einer kleinen Bremer Rösterei (siehe unten).
Für die Bremer Kaffeetasse wurde diesmal ein besonderer Kaffee ausgewählt. Die junge Firma entstand aus einer deutsch-afrikanischen Studienbekanntschaft und bietet Kaffee aus chemiefreiem Anbau, fairem Direktimport und eigener Rösterei an. Bisher ist der Kaffee nur in wenigen Bremer Läden erhältlich - und in der Bremer Diaspora...
Aus der Selbstdarstellung:
In Kamerun, in der ländlichen Region um Bafoussam wurde der von Kleinbauern erzeugte Rohkaffee in Begleitung von Mitarbeitern des “Institutes für nachhaltige Entwicklung unter Anwendung der Agenda 21“ von Morin Kamga im Frühjahr 2006 in kleinen Mengen (teilweise nur 50 kg Kaffeekirschen pro Bauer) angekauft.
Der Vital-Kaffee wird in Bremen direkt an der Weser in einem Trommelröster von 1958 im traditionellen Langzeitröstverfahren (12-30 min) aromaschonend und bekömmlich für den Konsumenten bei höchstens 195 Grad in kleinen Chargen von Stephan Frost handgeröstet.
Eindrücke von 2006
![]() Y.Kyrilenko, K.Karger, B.Werner, SWegelein, R.Seidelmann, E.Karachaliou | |
![]() Henriette Degener, Michael Krause, Petra Schleuning | |
![]() RP Kahl, André Feldhaus |
Bei der Berlinale 2006 entstand die Idee: Ein Treffen in den Berliner Produktionsräumen von Peter Roloffs maxim film für Bremer und mit Bremen verbundene Filmschaffende. Bei Kaffee und Tee aus Omas Goldrandtassen und Schokoladentorte wurden erste Eindrücke vom Festival ausgetauscht aber auch gemeinsame und zukünftige Projekte besprochen.
Über die Bremer Hochschulabsolventen Filmförderung wurden einige Berliner und Potsdamer Studenten gefördert, mit denen hier ein erstes persönliches Gespräch möglich war: Knut Karger (München, "Für den Ernstfall" Dokumentarfilm Förderpreis 2004), Bartosz Werner, Philip Pratt, Irma-Kinga Stelmach (HFF Potsdam, "Preußisch Gangstar" Diplomfilmförderung 2005), Harald Kögler und Sülke Schulz (HFF Potsdam "Down Under" Diplomfilmförderung 2004).





















