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Februar 2012
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Mittwoch, 1.2.2012
Veranstaltung
20:00, RadioWeser.TV
Filmbüro.TV
Filmbüro.TV, die Stunde der Bremer Filmschaffenden, an jedem ersten Mittwoch im Monat um 20 Uhr auf Radio Weser.TV (Kabelkanal 12 und Live-Stream).
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Samstag, 11.2.2012
 Berlinale Empfang
14:00 - 16:00, maxim film berlin bremen
Berlinale Kafeetasse 2012
Im Rahmen der Berlinale lädt das Filmbüro Bremen die Bremer Filmschaffenden, Freunde des Filmbüros und Interessenten an der Arbeit des Filmbüros zu einem Kaffeekränzchen ein. Hier wird auch der brandneue Katalog der Kulturellen Filmförderung vorgestellt.
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Rharbarber Boy

Ein Film von Ulu Braun. Diplomfilmförderung 2005.
Der Film beschreibt einen Jungen, der ein isoliertes Leben als Jäger und Sammler in einem Urwald führt. Eines Tages wird er von "Ikonen" aus der ungewissen Vergangenheit heimgesucht. Es sind Figuren der Comicwelt, die für sein "einsames" Leben verantwortlich sind und die er überwinden muss.
Bild: Rhabarber Boy

Rhabarber Boy

Ulu Braun

Kurzfilm, Animation und Realfilm, 2007, 15:00 Min, 35mm

Buch, Regie, Produktion: Ulu Braun
Kamera: Jakub Bejnarovicz
Editing: Kai Minierski
Studio Setting: Dorothee von Bodelschwingh
Sound und Musik: Johannes Malfatti
Szenografie/Kompositing: Ulu Braun und Alexej Tchernyi
3-D-Animation: Lars Krüger
Michael Herm
Jens Meisner
Justyna Krzyzaniak
Ulu Braun

HFF Potsdam "Konrad Wolff"

Der Junge lebt ein isoliertes Leben als Jäger und Sammler in einem Urwald. Eines Tages wird er von "Ikonen" aus der ungewissen Vergangenheit heimgesucht. Es sind Figuren der Comicwelt, die für sein "einsames" Leben verantwortlich sind und die er überwinden muss.

 

Inhaltsangabe


Der Film "Rhabarber Boy" setzt eine Phantasiewelt in Relation zur archaischen kindlichen Natur und stellt Fragen nach der Verantwortlichkeit virtueller Moral. Der Film beschreibt das Leben eines einsamen Jungen in einem Urwald ohne zivilisatorische Einflüsse. Dieser hütet in seiner Behausung eine alte Comic-Collage,deren Bedeutung er zu verstehen versucht. Der Film zeigt eine imaginäre Welt, die realistisch und ohne Abstraktion dargestellt ist. Zudem stellt der Film durch seine Struktur und Inhalt die Konventionen des narrativen Films und der postmodernen Videokunst in Frage.

Aufführungen

Galerie koal Berlin, 2007

Kino Babylon Berlin, 2007

Goethe Institut Helsinki, Finnland, 2007

Videonale Kunstmuseum Bonn, 2007

Stuttgarter Filmwinter 2007

Trunk, the Nordic Art Video Festival /Schweden 2007

12.Videonale in Bonn 2009

2010 Videoart at Midnight #12 am 26.02.2010 im BABYLON Berlin