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Mittwoch, 1.2.2012
Veranstaltung
20:00, RadioWeser.TV
Filmbüro.TV
Filmbüro.TV, die Stunde der Bremer Filmschaffenden, an jedem ersten Mittwoch im Monat um 20 Uhr auf Radio Weser.TV (Kabelkanal 12 und Live-Stream).
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Samstag, 11.2.2012
 Berlinale Empfang
14:00 - 16:00, maxim film berlin bremen
Berlinale Kafeetasse 2012
Im Rahmen der Berlinale lädt das Filmbüro Bremen die Bremer Filmschaffenden, Freunde des Filmbüros und Interessenten an der Arbeit des Filmbüros zu einem Kaffeekränzchen ein. Hier wird auch der brandneue Katalog der Kulturellen Filmförderung vorgestellt.
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Preisträger

Alle Preisträger des Dokumentarfilm Förderpreises im Überblick.

2010

9xBremen

von Jenny Kropp und René Arnold, Berlin.

Das Märchen der vier Bremer Stadtmusikanten steht als reizvolle Parabel für den Aufbruch von Bremer Auswanderern in die USA, auf der Suche nach einer neuen Heimat. 9 verschiedene Bremens gibt es auf der US-amerikanischen Landkarte, gegründet von den Bremern, die ihre alte Heimat damals verlassen haben. Die Filmemacher begeben sich auf die Reise; was ist aus den neuen Heimatorten von damals geworden, welchen Bezug gibt es noch zu Deutschland, wohin wandern die neuen, amerikanschen Bremer aus?

Durch die geschickte Verknüpfung von Märchen, Geographie und historischer Recherche ensteht eine klar vorgegebenes Konzept, das dem entstehenden Film einen ausserordentlichen Freiraum lässt für assoziative Vorgehensweisen bei der Untersuchung des heutigen Heimatbegriffes.

 

2010

Alleine Tanzen

von Birnur Pilavci, Berlin.

Eine sehr persönliche Reise in die eigene familiäre und dramatische Vergangenheit. Inwieweit ist inneres Überleben möglich, wie bewältigt man eine traumatische Kindheit, wie lebt man heute, wenn Famile einst Gewalt bedeutet hat? Mit großem Mut begegnet die junge Filmemacherin ihrer Vergangenheit mit den Mitteln des Dokumentarfilmes.

 

2010

Undercover

von Knud Vetten und der DeFactoMedienagentur, Leipzig.

Seit vielen Jahren kämpft die Tierschutzorganisation Vier Pfoten mit ihrem Undercover Agenten Marcus Müller gegen die brutale Methode des Gänsestopfens in Ungarn. Eine Industrie im grossen Stil lebt vom Export der gequälten Kreatur nach Deutschland und Frankreich. Ein Film, der jetzt an die Öffentlichkeit muss! Das formale Konzept, die Entschlossenheit und der Mut des Filmemachers haben die Jury überzeugt.

 

2010

Wir brauchen BASS

von Sophie Rosa Schwerdt und Elmar Szücs.

Aufstieg, Fall und Comeback des nordeutschen Musikers DAS BO. Der Filmemacher begleitet den Künstler sehr direkt, authentisch und mit viel Humor, ganz so wie es sein voriger Film (Wir sind schon mittendrin) bereits bewiesen hat. Diese Projekt ist für uns die Referenz für das entstehende. Wir freuen uns auf eine unterhaltsame begegnung mit einem spannendem Künstler, die vor allem ein junges Publikum begeistern wird.

 

2008

Lila Eule - for jazzin' babies only

von Hagen Klaile, Bremen

Die Lila Eule ist vermutlich der älteste deutsche Musik Klub seiner Art: 2009 feiert sie ihr 50. Jubiläum. Ein Stück Kulturgeschichte nicht nur der Stadt Bremen.

 

2008

Non Stop

von Michael Geier, Berlin.

Beziehungsanbahnung. Eine Sarging Tour durch Deutschland. Verführungskunst und Anmache im angehenden 21. Jahrhundert.

 

2008

Das Supermuseum Sackgasse zur Unsterblichkeit

von Grigori Koslow, Köln.

Napoleon, Hitler und Stalin – alle drei Diktatoren träumten von einem gigantischen Museum, der größten Kunstsammlung aller Zeiten und einem Denkmal ihrer selbst. Die Beutekunst wird ein Thema sein und die neue Form des Bildersammelns und ihre Verwertung durch Bill Gates.

 

2008

Tigerentenblues - ein abenteuerlicher Film mit Janosch

von Krishna Saraswati, Christoph Stampler und Kai Yang, Ludwigsburg.

„Alles im Film muss gelogen sein und trotzdem die Wahrheit erzählen. Am ersten Drehtag müssen alle schweigen. Keiner im Team darf sich mehr rasieren, bis der Film fertig ist. Eine der drei Kameras bekommt Janosch, er kann damit filmen, was er will. Unsere Filmmusik kann Tote zum Leben erwecken.“

 

 

2006

Die Besonderheit der Dinge

von Lucie Tempier

Qualitätskontrolle, Übersortierung, Kommissionierung, Konfektionierung:

In einer Bremer Firma prüfen Mitarbeiter aus aller Herren Länder, ob Brotbretter flach genug, Küchenuhren pünktlich und Holzweihnachtsmänner schimmelfrei sind. Deutsche Qualität. Man spricht französisch, arabisch, bulgarisch. Ein Mikrokosmos.

 

2006

Nachrichten aus dem schwarzen Loch oder My Private Kosovo

von Friederike Anders

„In einem spekulativ überhöhten Reisetagebuch möchte ich davon berichten, wie ich als informelle Mitarbeiterin des Ministeriums für verlorene Nachrichten durch die Schluchten des Balkans reise, um dort das berüchtigte Schwarze Loch zu suchen, in dem Ordnung, Gesetze, Geld und vor allem Informationen verschwinden. Medienberichten zufolge soll sich dieses Schwarze Loch im Westbalkan befinden.“

 

2006

Hacker zwischen Utopie und Terrorismus. Generationsportät einer Gegenkultur

von Alexander Biedermann

Auf der Suche nach dem Mythos Hacker: Unsichtbar und lautlos dringen sie ein. Ihr Ziel: Systeme und Netzwerke zu finden, zu identifizieren und zu zerstören. Internetwürmer wie „W32. Blaster“, „I love you“ oder „Sasser“ ziehen Jahr für Jahr immer gewaltigere wirtschaftliche Schäden nach sich. Verantwortlich für die wachsende Bedrohung unserer Informationskanäle werden so genannte „Hacker“ gemacht. Doch was, oder besser wer, steckt wirklich hinter dem Begriff „Hacker“? Mal ist er „Datenterrorist“ oder skrupelloser „Internetpirat“, mal ein mehr oder minder harmloser Garagenbastler, doch immer ist er ein subversiver Außenseiter, dem die Gesellschaft nachstellt. Der Film erzählt vom grundlegenden Wandel dieser Subkultur und berichtet auch vom erbitterten Kampf um den scheinbar kostbarsten Schatz unserer Zeit: Information.

 

2006

Keine normale Frau

von Susanne Hensdiek

Scheidenkrampf. Eine Krankheit, die selbst in heutiger Zeit tabuisiert wird.

„Wenn ein Scheidenkrampf Mann und Frau untrennbar aneinander hängt, freuen sich die Sanitäter. Ein Zivildienstleistender erzählt: ‚Die Absicht ist es, die beiden auf der Tragbahre und mit möglichst viel Lärm, damit es alle Nachbarn mitkriegen, durchs Treppenhaus abzuschleppen. Im Rettungswagen kriegt sie dann die krampflösende Injektion, und sie können wieder hochgehen. Unsere Decken nehmen wir allerdings wieder mit.’“

Diese Geschichte ist das, was die meisten Menschen mit Vaginismus verbinden –vorausgesetzt, sie gehören zu den wenigen, die das Wort schon einmal gehört haben. Allerdings ist sie nur erfunden. Den Sanitäter gibt es nicht. Vaginismus hingegen schon, und zwar wesentlich öfter, als zu vermuten wäre ...

 

 

2005

Die Revolution der Schnecke

von Ulrike Westermann

Slow Food ist nicht nur das Gegenteil von Fast Food, sondern eine politische Haltung, eine Philosophie und eine weltweite Bewegung von fröhlichen Genießern.

"Die Filmemacherin greift ein spannendes und aktuelles Thema auf. Sie errät in ihrem Konzept die zukünftigen Fragen der Zuschauer und geht auch auf die Gegenargumente ein.

 

Mein Bruder und ich

von Jörg Streese

Dokumentarfilm über einen 13-jährigen Jungen, für den das Spiel mit und vor der Kamera als Weg zu einer Selbstfindung werden soll.

"Die Projektidee ist neu und ungewöhnlich und das Thema ist von gesellschaftlicher Relevanz. Der Filmemacher nimmt sich eine Extremsituation vor und entwickelt ein ergebnisoffenes Filmkozept, das ein sensibles Portrait erwarten läßt."

 

2004

Umwege erhöhen die Ortskenntnis

von Christina Vogelsang und Daniela Abke.

Hauptdarsteller ist der öffentliche Raum, der der Öffentlichkeit enteignet, allein fürs Arbeiten und Einkaufen funktionalisiert wurde, und so den Alltag der Stadtbewohner strukturiert. Das Filmemacherinnenduo sucht nach persönlichen Signaturen als Ausdrucksformen, mit denen die Stadt als sozialer Interaktions-, Kommunikations- und Verwirklichungsraum wieder ins Bewusstsein gebracht werden könnte – als Archiv der Bedürfnisse, Ängste und Sehnsüchte. Diesem brisant ak-tuellen Konzept haben wir den 1. Preis zugesprochen: 8.000 Euro Recherchegelder. Konkret, theoretisch, praktisch, spontan, so stellen wir uns vor, werden Vogelsang/Abke ihre Absicht umsetzen, „Bewegungen von Körpern und Kunst im Raum zu folgen, ihren Blick aufzunehmen und das vermeintlich bekannte urbane Feld neu zu entdecken“. Kontakte bestehen bereits zu Sprayern in Berlin, zu Pariser Akrobaten, die sich fliegenden Schritts ihre eigenen Wege durch die Metropole bahnen, sowie zur Swoon Group, welche mit fragilen Papierarbeiten, Stickern und Bildern gegen den steinernen Moloch New York argumentiert.

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Tsüldrim alias Heiko

von Claudio Pfeifer

4.000 Euro und damit den 2. Preis erkannten wir einer weiteren Suche nach Uto-pien und alternativen Lebensentwürfen zu. Der Bremer Filmkunststudent möchte sie mit „Tsüldrim alias Heiko“ unternehmen und mit einfachsten Dokumentar-filmmitteln seinem Cousin ins buddhistische Kloster folgen. Er soll diese Glau-bensgemeinschaft und ihren Arbeitsalltag erklären, verständlich machen – und kritisch hinterfragen, warum jemand ein solches Leben der westlichen Zivilisation vorzieht. Wie reagiert jemand nach dreijähriger Abgeschiedenheit im Kloster auf die Außenwelt, wenn er sich neu mit ihr konfrontiert?

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Für den Ernstfall

von Knut Karger

Der mit 3.000 Euro dotierte 3. Preis geht an ein Projekt, das nicht von einem Bremer Filmemacher, sondern vom Münchner Filmstudenten Knut Karger einge-reicht wurde. Ein Zeichen, dass sich der Bremer Dokumentarfilm Förderpreis in Zukunft über die Grenzen der Hansestadt hinaus öffnen will. Überregionale Ko-operation ist angesagt und nützlich für beide Seiten. In Kargers Film-Essay „Für den Ernstfall“ sollen die verborgenen Manifeste des Kalten Krieges ins Bild ge-rückt werden: Atombunker in Bremen, Bonn, Berlin. Auf der verbalen Ebene will der Autor/Regisseur eine Gedankenreise unternehmen. Zielstrebig, ausschwei-fend, flanierend, pointiert soll räsoniert werden über kollektive Ängste, Illusionen der Sicherheit, Bunkersymbolik einst und jetzt sowie die Hybris nuklearer Ab-schreckung im Spiegel der Spieltheorie des John von Neumann.

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2003

Kennedy und Castro – Eine tödliche Affäre

von Wilfried Huismann.

In diesem dokumentarischen Politkrimi folgt Wilfried Huismann, 40 Jahre nach dem Mord An John F. Kennedy, neuen Spuren und Erkenntnissen, die nach Mexico und Kuba führen. Mit dem Preis soll eine unabhängige Recherche unterstützt werden.

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All My Beautiful Girlfriends

von Tilmann Warnke.

In diesem autobiografischen Dokumentarfilm von Tilmann Warnke und Georg Piller begegnet ein junger Mann seinen ehemaligen Freundinnen, um sich der Frage zu stellen, warum sie ihn alle verlassen haben.

Die Jury unterstützt die Realisation eines mutigen, frischen und ehrlichen Film über das Lebensgefühl der Generation um die 30, in dem das immer währende Spannungsverhältnis zwischen Frau und Mann neu erzählt wird.

 

Zahnrad der Zeit

von Stjepan Klein.

Ein dokumentarischer Blick von Stjepan Klein auf die Veränderung eines Lebensgefühls am Beispiel der 10jährigen Geschichte der Bremer Fahrradkuriere.

Mit dem Preisgeld soll ein Produzenten- und Sendervorlagefähiges Treatment erarbeitet werden.

 

2002

STRANGE AGAIN – SYNTHIEPOP IN THÜRINGEN

von Markus Wustmann.

Ein Film über seltsame Menschen, die bis zur Selbstaufgabe Fan sind und daraus künstlerische Kraft schöpfen. Ein Film, der in der Offensichtlichkeit startet, Belustigung anzubieten scheint und dich dann mit einer handfesten Depression entlässt ... wäre der nicht ... auf jeden Fall so, wie er sein sollte? Die Zutaten einer Bildsprache, die wie ein nasser Sack auf allem liegt, was mit Depeche Mode auch nur am Rande zu tun hat. Und natürlich die Protagonisten. Meist unscharf, wenn sie im Vordergrund stehen wollen."

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WIR WOLLTEN DIE WELT VERÄNDERN

von Wilhelm Rösing.

Günter Amendt (Sexualforscher) und Oskar Negt (Soziologe), F. K. Waechter (Zeichner, Kinderbuchautor, Regisseur) und F. W. Bernstein (Professor für Karikatur und Bildgeschichten), Daniel Cohn-Bendit und Joschka Fischer (Politiker), K.D. Wolff (Verleger) und sein Bruder Frank Wolff (Cellist): welche 'Tradition' der gemeinsamen 68er-Bewegung setzten sie in ihrem Leben fort?

Für die großen Sendeanstalten, so die Jury, sei das wahrscheinlich erst 2018 wieder ein Thema, zum fünfzigsten.

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2001

SOME LIKE IT COOL – WER WAR BILLY TIPTON?

von Monika von Behr.

Die Geschichte des Jazzmusikers Billy Tipton, einer Frau, die, aus Liebe zum Jazz, ein Mann sein musste oder wollte. Über 50 Jahre blieb Tiptons wahre Identität offensichtlich selbst von engsten Freunden unentdeckt.

 

WER WAR MFORBEI SOLOMON FUSI?

von Ulrike Westermann

Ein schwarzer Junge liegt tot in einem Kohlfeld in der Anflugschneise von Zürich-Kloten. Die Rekonstruktion der Ereignisse fördert Träume von einem Leben in Wohlstand, sowie afrikanische und europäische Realitäten zutage.

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1999 und 2000 kein Dokumentarfilm-Förderpreis

 

1998

LIEBER FIDEL - MARITAS GESCHICHTE

von Wilfried Huismann

Erzählt wird die Geschichte der Marita Lorenz, einer Bremer Kapitänstochter, die 1959 nach Kuba reist und dort zur Mitarbeiterin und Geliebten Fidel Castros wird. Aus enttäuschter Liebe läßt sie sich einige Monate später von der CIA anheuern und bekommt den Auftrag, Castro zu vergiften. Ihre Liebe zu dem Revolutionsführer ist indes stärker und so beginnt für Marita ein waghalsiges Spiel im unerklärten Krieg zwischen den USA und Kuba.

 

 

1997

CHARLOTTO, PAUL UND ICH

von René Beder

Zwei Jungs und ein Mädchen, vielleicht zehn, zwölf Jahr alt. Sie wohnen im Leipziger Osten und im Vorort Borna, nicht gerade ideale Schauplätze für eine Kindheit als „schönste Zeit im Leben“. Es gibt ein Kraftwerk, ein Fußballfeld, einen Opa, drei Mütter „auf der Suche nach Geld und nach Männern“, und das Fernsehgucken nach der Schule. Doch das ist nicht alles

 

 

1996

DIE SIEBEN AUS BREDA

von Jörg Senkpeil

Die Geschichte von sieben holländischen Kriegsverbrechern, die Weihnachten 1952 gemeinsam aus dem Gefängnis in Breda ausgebrochen und nach West-Deutschland geflohen waren. Hier beantragten sie politisches Asyl und erhielten später auf Grund eines damals noch bestehenden „Führererlasses“ Adolf Hitlers die deutsche Staatsbürgerschaft. Bis heute wurden sie nicht zur Verantwortung gezogen.

 

1995

DIE KINDER VON BULLDOGS-BANK

von Beatrix Schwehm

Die Lebens- und Beziehungsgeschichte von sechs Menschen, deren Identität von der gemeinsam durchlittenen Kindheit bestimmt wird. Nach der Ermordung ihrer Eltern waren die Kinder drei Jahre lang eingesperrt im Konzentrationslager Theresienstadt. Sie blieben als Gruppe nach dem Krieg zusammen und wurden im britischen Kinderheim Bulldogs Bank betreut. Heute leben sie in aller Welt verstreut. Wie verläuft das Leben von Menschen, deren erste Jahre von Heimat- und Elternlosigkeit, von Tod und Schrecken geprägt wurde?

 

1994

ICH BLEIBE NICHT HINTERM ZAUN

von Heidrun Mössner

Lebensweg eines Bremer Freundes, der seine Arbeit aus eigenem Antrieb kündigte, ohne eine Vorstellung davon zu haben, was danach geschehen soll.

 

JAZZ, SWING, KOHLENKLAU

von Rolf Wolle

Die Entwicklung des Jazz in der Hansestadt Bremen nach dem 2. Weltkrieg. Persönliche Geschichten formen sich darin zu einem Kapitel (Musik-)Geschichte in Deutschland.

 

1993

FC INTER

von Roland Mayer

Der Alltag der Kinder in einem Asylbewerberheim in Bremen: Die kleinen Querelen mit den Anwohnern , die Konflikte im Heim selbst, in dem Menschen verschiedenster Nationalitäten leben. Das Bindeglied im Haus sind die Kinder: Ihr Spiel ist grenzenlos und sie sprechen als einzige im Haus eine gemeinsame Sprache: Deutsch.

 

1992

LIFE IS A BEAUTIFUL FEELING

von Beate Skiba und Tobias Baader

Zu jung starb ein Freund am Heroin. LIFE IS A BEAUTIFUL FEELING zeigt seine Sehnsucht, die sich hinter der Sucht verbirgt.

 

ASTORIA, ES WAR EINMAL EIN VARIETÉ (DIE INSEL)

von Rolf Wolle

Ein Kapitel Bremer Geschichte: Das Varieté Astoria

 

1991

WARUM STARB NIRMALA ATAIE

von Barbara Debus, Inge Buck und Konstanze Radziwill.

Die biographische Rekonstruktion der Geschichte der jungen Nepalesin Nirmala Ataie.