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März 2010
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Sonntag, 7.3.2010
 Workshop / Arbeitsgespräch
19:00, Galerie Rabus
Arbeitsgespräch: Filme + Macherin aus Kamerun
Die kamerunesche Kollegin Arice Siapi ist auf Kurzbesuch in Bremen und es bietet sich die Gelegenheit zu einem spontanen netten Kulturaustausch unter Filmemachern.
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Mittwoch, 10.3.2010
 Workshop / Arbeitsgespräch
14:00, Galerie Rabus
The Look of the Sound
Vom 10.bis 13. März 2010 findet das nächste internationale Fernsehforum für Musik „The Look of the Sound“ statt. Der diesjährige Schwerpunkt zur Neuen Musik will eine Plattform schaffen für Regisseure, Musiker, Veranstalter, Musikredakteure der Sender, Musikwissenschaftler und das interessierte Publikum.
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Mittwoch, 17.3.2010
 Heimspiel
19:00, Schauburg Bremen
Mond, Windkraft, Kamelhaar
Am 17.März 2010 stellt Thomas Greh von Trifilm drei seiner Dokumentarfilme vor.
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Montag, 29.3.2010
 Workshop / Arbeitsgespräch
19:00, Filmbüro Bremen
Drehbuchtreffen Bremer Autoren
Bremer Autoren sind eingeladen zum gegenseitigen Kennenlernen und Erfahrungsaustausch: jeden letzten Montag im Monat um 19 Uhr in der Plantage 13. Ab ca.21h ist dann Stammtisch im Schlachthof.
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Flott, flott gibt es bei uns nicht

von Reinhard Büsching und Renate Venske.
Dokumentarfilm aus dem Jahre 2004.
Bild: Flott, flott gibt es bei uns nicht

Flott, flott gibt es bei uns nicht

Renate Venske, Reinhard Büsching

Dokumentarfilm, 2004, 30:00 Min, BetaSP

Regie: Renate Venske
Reinhard Büsching
Musik: Guido Solarek

Ute und Rita lassen sich nicht drängen, sie leben ihre eigene Zeit. Dies ist eine der Freiheiten der beiden geistig behinderten Frauen. Sie führen ein weitgehend selbstbestimmtes Leben. Ein unsichtbares Band scheint beide miteinander zu verbinden.

 


Zweisamkeit leben. Manchmal ist es einfach nur ein Blick, ein Augenaufschlag, der das Miteinander zweier Menschen ausdrückt. Vieler Worte bedarf es zwischen Ute und Rita nicht, und auch der Film kommt ohne Worte und Kommentar aus.

Die eine ist ohne die andere nicht vorstellbar. Ein unsichtbares Band scheint beide miteinander zu verbinden, auch wenn eine der beiden nicht anwesend ist.

 

Die Geschichte erzählt sich selbst in wenigen Szenen. Eine Annäherung in Zeitstücken an das hier und jetzt von Ute und Rita.

 

 

(Auszug Zeitungsartikel, Nordseezeitung, vom 1. Mai 2004)

 

„...die beiden Frauen leben ihr eigenes Tempo. Schnitt und Kameraführung passen sich daran an. Ist die eigene Ungeduld überwunden, zeigt sich dem Zuschauer ein Pärchen mit ganz normalen Marotten und einer ungezwungenen Art, seine gegenseitige Zuneigung zu zeigen.“