12. Super-8-Abend
Nie gesehen! Nie gehört!
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Die erfolgreiche Filmreihe geht in die zwölfte Runde!
Das Filmbüro Bremen präsentiert das kultige Filmformat der 60er und 70er Jahre wieder auf der großen Leinwand im Kino 46.
Es werden 9 Filme aus Bremen, Hamburg, Berlin und der Welt gezeigt, darunter rasante Komödien, trashige Dokumentationen, Erstlingswerke, animierte Spielfilme und vieles mehr auf Super-8.
Live vertont werden die Filme an diesem Abend vom Saxophonisten Gilles Agnamana, dem Pianisten Ezzat Nashashibi, von Mariska Nijhof am Akkordeon und Andreas Pfeifer am Schlagzeug sowie vom Cellisten Daniel Walz.
Das Prinzip des Super-8-Abends ist in aller Welt bekannt: FilmemacherInnen bekommen eine Super-8-Filmrolle in die Hand - das sind 3 Minuten Film. Die KünstlerInnen belichten das Material, das nach der Entwicklung direkt auf die Leinwand kommt - ohne Schnitt oder Bildbearbeitung. Niemand hat die Filme vorher gesehen - eine Premiere auch für die FilmemacherInnen selbst.
Die Filme und ihre MacherInnen
Kuck nich'so
Gabor Dezse
Kurzspielfilm, 2010, 3 Min, Super-8, 18 b/s
Ein Paar im Biergarten. Sie arbeitet, er langweilt sich und stört. Es kommt zum Eklat.
Ansichtssache
Katarina Guddei, Jean Blondeau
Experimentalfilm, 2010, 3 Min, Super-8, 18 b/s
Diktieren die Erwachsenen, wie die Welt aussieht? Ein Perspektivwechsel.
Pelea de gatos
Margarita Escribano Röber
Animation, 2010, 3 Min, Super-8, 18 b/s
Katze und Kater sind ein Paar. Das sich streitet, wie Frau und Mann.
Louie Moustache
Miriam Thiel
Comedy, 2010, 3 Min, Super-8, 18 b/s
Samstagvormittag in der Tiedemannstraße.: Louie und seine Ehefrau, ein Räuber, eine Pistole, eine Transe, eine Handtasche und die ganz große Liebe.
Hundsleben
Rafael Leonardo Klaus
ExperimentalDoku, 2010, 2 Min, Super-8, 18 b/s
In dieser Welt läßt sich doch nur ein Hundsleben führen. Wuff!
All That Is Solid Melts Into Air
Jihae Chung
Experimentalfilm, 2010, 3 Min, Super-8, 18 b/s
Der Film beleuchet die kleinen Veränderungen des Alltags. denen wir keine Bedeutung zuschreiben, und die doch die Vergänglichkeit des Lebens erträglich machen.
Die MusikerInnen
- Gilles Agnamana (sax)
- Ezzat Nashashibi (p)
- Mariska Nijhof (acc)
- Andreas Pfeifer (dr)
- Daniel Walz (ce)
- Sebastian Zimmermann (git)
Gefördert vom Senator für Kultur, in Kooperation mit dem Kino 46. Mit freundlicher Unterstützung von screenshot Berlin.












































